Fotoreise, Island, Vulkan, Fagradalsfjall

Das Land aus Feu­er und Eis! Aktu­ell wird die­ser Spruch wört­lich genom­men, denn der akti­ve Vul­kan und die kal­ben­den Glet­scher las­sen die­se Foto­rei­se mit noch inten­si­ve­ren High­lights glänzen.

Island ist wahr­lich ein fan­tas­ti­sches Land vol­ler Natur. Seit vie­len Jah­ren fas­zi­niert die­ses Land alle, die ger­ne Natur erle­ben. Eine Rei­se, die den Mund offen ste­hen lässt. Wir neh­men uns Zeit für eini­ge aus­ge­wähl­te Plät­ze und neh­men die­se in vol­ler Pracht wahr. Zur Mit­ter­nachts­son­ne haben wir beein­dru­cken­des Licht zu Ver­fü­gung und genü­gend Zeit, um unse­re Moti­ve bril­lant in Sze­ne zu setzen.

Wo werden wir sein?

Um alle High­lights der Insel zu sehen, müss­te man hier Jah­re ver­brin­gen. An jeder Ecke ver­ber­gen sich wun­der­schö­ne Anbli­cke und noch nie gese­he­ne Schö­hei­ten. Immer bege­lei­tet von Tier­stim­men und dem Geruch vom Meer oder den geo­ther­ma­len Quellen.

Wir hal­ten uns aus­schließ­lich im Süden der Insel auf und eines unse­rer Haupt­zie­le wird der Vul­kan sein. Danach geht es wei­ter in Rich­tung Osten, wo wir See­hun­de, schwar­ze Sand­dü­nen und herr­li­che Berg­for­ma­tio­nen foto­gra­fie­ren. Über die Eis­for­ma­tio­nenen der Glet­scher, sanf­te Basalt­säu­len, Vogel­in­seln und rau­schen­de Was­ser­fäl­le bah­nen wir unse­ren Weg nach Westen.

Kurzprogramm:

Tag 1: Ankunft

Tag 2: Süß­was­ser­see und Vulkan

Tag 3+4: Papa­gei­en­tau­cher und schwar­ze Strände

Tag 5+6: Eis­la­gu­ne, Rob­ben und schrof­fe Felsen

Tag 7: Ein beson­de­rer Wasserfall

Tag 8+9: Was­ser­weg und Vulkantrekking

Tag 10: gemüt­li­che Abreise

Empfohlene Ausrüstung:

Eine exak­te Mate­ri­al­lis­te und geziel­te Bera­tung erfolgt nach der Buchung.

  • Kame­ra (mit manu­el­len Einstellmöglichkeiten)
  • Weit­win­kel­ob­jek­tiv + Nor­mal­ob­jek­tiv 24–70mm
  • Tele­ob­jek­tiv 70–200 mm
  • Tele­ob­jek­tiv bis ca. 600mm (opti­mal)
  • Tele­kon­ver­ter
  • Sta­tiv mit Kugelkopf
  • Aus­rei­chend Akkus
  • Lade­ge­rät für Akkus
  • Fil­ter (Pol, GND, ND)
  • Ange­neh­me, war­me Kleidung
  • Regen­ja­cke
  • Hau­be, Handschuhe
  • fes­tes Schuhwerk
  • Wech­sel­klei­dung
  • Toi­lett­ar­ti­kel

Termine:

  • 09. – 18. Juli 2021

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    Ihre Reisebegleitung:

    Bilder, die für sich selbst sprechen.

    Mein Name ist Phil­ipp Jakesch und ich bin lei­den­schaft­li­cher Foto­graf seit über 15 Jah­ren und seit 2017 Berufs­fo­to­graf. So hat über Umwe­ge die Beru­fung zum Beruf gefun­den und ich genie­ße es umso mehr, inter­es­sier­ten Men­schen die Foto­gra­fie näher zu brin­gen. Von wun­der­schö­nen Plät­zen, beein­dru­cken­de Bil­der mit­zu­brin­gen und dadurch eine anhal­ten­de und immer wie­der­keh­ren­de Freu­de zu berei­ten. Die­se Freu­de an Bil­dern wur­de auch schon natio­nal und inter­na­tio­nal mit Prei­sen, Ver­öf­fent­li­chun­gen und Aus­stel­lun­gen belohnt.

    Einen zen­tra­len Punkt in mei­ner Foto­gra­fie spielt die NATUR. Viel Zeit in der Natur zu ver­brin­gen um wun­der­schö­ne Erleb­nis­se und Momen­te ein­fan­gen zu kön­nen ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Dabei ste­hen ein­deu­tig das Motiv und der Bild­auf­bau im Vor­der­grund. Einer aus­ge­wo­ge­nen Kom­po­si­ti­on eines Bil­des wird bei mei­nen Work­shops zen­tra­le Wich­tig­keit bei­gemes­sen, Gedan­ken zum eige­nen Bild wer­den ange­regt und dadurch auch die foto­gra­fi­sche Sicht trainiert.

    In der moder­nen Foto­gra­fie ist die digi­ta­le Ent­wick­lung der Foto­gra­fien am Com­pu­ter von ent­schei­den­der Bedeu­tung und erweckt die Bil­der erst rich­tig zum Leben. Die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten wer­den zusätz­lich zu der foto­gra­fi­schen Sei­te als Ser­vice ange­bo­ten. Teil­neh­men­de erhal­ten tie­fen Ein­blick in die Aus­ar­bei­tung von Bil­dern und bekom­men die Mög­lich­keit aus den eige­nen Bil­dern, gran­dio­se Auf­nah­men zu gestalten.

    Phil­ipp Jakesch
    Jakesch Pho­to­gra­phy

     

    Philipp Jakesch - Fotograf

    Bilder, die für sich selbst sprechen.

    Mein Name ist Phil­ipp Jakesch und ich bin lei­den­schaft­li­cher Foto­graf seit über 15 Jah­ren und seit 2017 Berufs­fo­to­graf. So hat über Umwe­ge die Beru­fung zum Beruf gefun­den und ich genie­ße es umso mehr, inter­es­sier­ten Men­schen die Foto­gra­fie näher zu brin­gen. Von wun­der­schö­nen Plät­zen, beein­dru­cken­de Bil­der mit­zu­brin­gen und dadurch eine anhal­ten­de und immer wie­der­keh­ren­de Freu­de zu berei­ten. Die­se Freu­de an Bil­dern wur­de auch schon natio­nal und inter­na­tio­nal mit Prei­sen, Ver­öf­fent­li­chun­gen und Aus­stel­lun­gen belohnt.

    Einen zen­tra­len Punkt in mei­ner Foto­gra­fie spielt die NATUR. Viel Zeit in der Natur zu ver­brin­gen um wun­der­schö­ne Erleb­nis­se und Momen­te ein­fan­gen zu kön­nen ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Dabei ste­hen ein­deu­tig das Motiv und der Bild­auf­bau im Vor­der­grund. Einer aus­ge­wo­ge­nen Kom­po­si­ti­on eines Bil­des wird bei mei­nen Work­shops zen­tra­le Wich­tig­keit bei­gemes­sen, Gedan­ken zum eige­nen Bild wer­den ange­regt und dadurch auch die foto­gra­fi­sche Sicht trainiert.

    In der moder­nen Foto­gra­fie ist die digi­ta­le Ent­wick­lung der Foto­gra­fien am Com­pu­ter von ent­schei­den­der Bedeu­tung und erweckt die Bil­der erst rich­tig zum Leben. Die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten wer­den zusätz­lich zu der foto­gra­fi­schen Sei­te als Ser­vice ange­bo­ten. Teil­neh­men­de erhal­ten tie­fen Ein­blick in die Aus­ar­bei­tung von Bil­dern und bekom­men die Mög­lich­keit aus den eige­nen Bil­dern, gran­dio­se Auf­nah­men zu gestalten.

    Phil­ipp Jakesch
    Jakesch Pho­to­gra­phy

     

    Reiseprogramm

    Tag 1:

    Ankunft auf Island

    Der ers­te Tag auf Island star­tet für die geimpf­ten und gene­se­nen Per­so­nen nach der Lan­dung mit dem Bezie­hen der Unter­kunft. Für die­je­ni­gen in Qua­ran­tä­ne wird die­se mit einem nega­ti­ven Ergeb­nis des PCR-Tests beendet.

    Tag 2:

    Sanfte Schönheit und gewaltiger Vulkan

    Unser ers­ter voll­stän­di­ger Tag beginnt nach einem gemüt­li­chen Früh­stück mit einer Fahrt an einen wun­der­schö­nen See. Die­ser ist von vul­ka­ni­schen Hügeln und beein­dru­cken­den For­ma­tio­nen umge­ben. Lini­en, Struk­tu­ren und bril­lan­te Far­ben tref­fen auf gro­ße Weite.

    Nach einem Mit­tag­essen geht es zum Vul­kan. Wir nähern uns zum ers­ten Mal dem feu­er­spei­en­den Berg. Ers­te Bil­der vom Groß­ereig­nis ent­ste­hen und wir arbei­ten gemein­sam an aus­sa­ge­kräf­ti­gen Fotos.

    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch
    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch
    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch
    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch
    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch

    Tag 3–4:

    Papageientaucher und schwarze Strände

    Wir fah­ren wei­ter in Rich­tung Osten, vor­bei an wun­der­schö­nen Land­schaf­ten. Wir bestau­nen schon jetzt man­che Moti­ve durch das Auto­fens­ter, wel­che zu einem spä­te­ren Zeit­punkt unse­rer Rei­se noch mehr Auf­merk­sam­keit von uns bekom­men werden.

    Ein High­light auf unse­rem Weg nach Dyr­holaey ist der sehr bekann­te Sko­ga­foss: Man kann hier fast bis zum Was­ser­fall fah­ren. Wir wer­den die­sem Platz aber etwas mehr Beach­tung schen­ken und auch ca. 2 km fluss­auf­wärts wan­dern. Es offen­ba­ren sich eine wun­der­ba­re Land­schaft sowie wei­te­re gran­dio­se Was­ser­fäl­le, die eher sel­ten besucht werden.

    Wei­ter geht’s zum Hotel und am Abend strö­men wir für das schöns­te Licht noch­mal aus und bege­ben uns weni­ge 100 Meter zum unse­rem Motiv für den Abend. Papa­gei­en­tau­cher ste­hen uns Modell und spä­ter foto­gra­fie­ren wir die schö­ne Küs­ten­li­nie sowie das mar­kan­te Felsenfenster.

    Am nächs­ten Tag star­ten wir gemüt­lich und haben Zeit, uns ein wenig dem Back­up auf Rei­sen zu wid­men. Am spä­ten Nach­mit­tag besu­chen wir unse­re ers­te Glet­scher­zun­ge auf Island und hier bie­tet sich ein wun­der­ba­rer Kon­trast zwi­schen dem blau­en Eis und der inten­siv grü­nen Land­schaft. Für die Abend­stim­mung bege­ben wir uns zum Rey­nisfja­ra Beach: Ein wun­der­ba­rer Ort, wo die Gewalt des Oze­ans spür­bar wird.

    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch
    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch
    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch

    Tag 5–6:

    Eislagune, Robben und schroffe Felsen

    Im mitt­le­ren Teil unse­rer Rei­se errei­chen wir einen wei­te­ren Höhe­punkt, denn die­se Regi­on ist sehr weit­läu­fig und bie­tet vie­le Foto­mo­ti­ve. Was­ser­fäl­le, Tie­re und gro­ße Land­schaf­ten. Nach der Fahrt und dem Check-in im Hotel fah­ren wir nach einer Rast und dem Essen wei­ter nach Osten und errei­chen unser Ziel für den Abend. Zuerst bege­ben wir uns noch zu einem wun­der­schö­nen Was­ser­fall und danach geht es zu einem beson­de­ren Ort: Ein schrof­fes Berg­mas­siv, das mit­ten aus dem schwar­zen Sand­strand empor ragt. Als Zuga­be kön­nen wir damit rech­nen, Rob­ben zu beobachten!

    Am nächs­ten Tag dreht sich alles um’s Eis. Auch dafür star­ten wir wie­der etwas spä­ter, um eine bes­se­re Licht­qua­li­tät zu haben. Die Fahrt von unse­rem Hotel zum Jökuls­ar­lon ist rela­tiv kurz und wir haben genü­gend Zeit für die­sen über­wäl­ti­gen­den Ort. Wir set­zen die Eis­ber­ge und den schwar­zen Strand auf der ande­ren Ufer­sei­te best­mög­lich in Sze­ne und arbei­ten an her­vor­ra­gen­den Bildern.

    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch
    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch
    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch

    Tag 7: Ein besonderer Wasserfall

    Es fällt sehr schwer bei der Beschrei­bung von Island auf Super­la­ti­va zu ver­zich­ten. Die Land­schaft ist so beein­dru­ckend und die Wei­te ist fühl­bar. Auf dem Weg zu unse­rem gemüt­li­chen Gäs­te­haus haben wir Zeit für zwei Stopps: Ein Was­ser­fall stürzt über eine Fels­kan­te aus Basalt­säu­len und der zwei­te Halt befin­det sich in einem mär­chen­haf­ten Lava­feld, das von grü­nem Moos über­zo­gen ist. Je nach Wet­ter kön­nen wir an bei­den Orten tol­le Bil­der machen.

    Nach Check-in, Essen und einer Rast geht es wei­ter zu einem High­light bei Son­nen­un­ter­gang. Es gibt nur weni­ge Was­ser­fäl­le, wo man hin­ter den Vor­hang gehen kann. Und das ist einer davon! Bei Gegen­licht kön­nen wir fas­zi­nie­ren­de Licht­spie­le ein­fan­gen und jeden Was­ser­trop­fen zum Leuch­ten bringen.

    Gleich um die Ecke ist ein wei­te­res High­light, das eine Her­aus­for­de­rung für das wea­ther­se­aling der Kame­ra ist. Wir wer­den bestimmt etwas nass an die­sen Orten, aber es zaht sich abso­lut aus!

    Tag 8–9: Wasserweg und Vulkantrekking

    Auch die­ser Tag beginnt mit einem gemüt­li­chen, spä­ten Früh­stück. Die Wei­ter­rei­se zu unse­rer letz­ten Unter­kunft steht an. Nach­dem wir uns ein­ge­rich­tet haben und für Ver­pfle­gung gesorgt haben, strö­men wir wie­der aus zu einem Was­ser­fall mit tür­kis­blau­em Was­ser. Wun­der­schö­ne land­schaft­li­che Details war­ten auf dem Weg und wir spa­zie­ren durch ein klei­nes Bir­ken­wäld­chen. Auf dem Weg zurück kön­nen wir noch einen Stopp bei dem Gey­sir einlegen…

    Am let­zen voll­stän­di­gen Tag erkun­den wir die loka­le Küs­te. Als ful­mi­nan­tes High­light zum Schluss besu­chen wir noch­mal den Kra­ter vom Fagra­dalsfja­ll im Geldingadalur.

    Tag 10: Abflug aus Island

    Mit wun­der­schö­nen Bil­dern im Gepäck und einem Lächeln auf den Lip­pen fah­ren wir zum Flug­ha­fen. Über­glück­lich und vol­ler Erin­ne­run­gen stei­gen wir in den Flie­ger und kön­nen kaum auf­hö­ren, uns über die indi­vi­du­el­len High­lights aus­zu­tau­schen. Bis zum nächs­ten Mal, schö­nes Island!

     

    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch
    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch
    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch
    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch
    Slowenien - Foto: Philipp Jakesch

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