Madeira - Foto: Philipp Jakesch

Madeira – Die Blumeninsel

Euro­pa, Foto­rei­sen, Por­tu­gal, Rei­sen

Madeira im Wandel

Madei­ra hat sich im Lau­fe der Jah­re stark gewan­delt: Einst war es eine Insel, die nur durch Brand­ro­dung gro­ßer Tei­le zugäng­lich gemacht wur­de. Skla­ven bau­ten über 2.000 Kilo­me­ter an Was­ser­we­gen, Leva­das genannt, und die Geschich­te geht unschön weiter.

In jüngs­ter Zeit wur­de die Insel vom Aus­flugs­ziel 60+ zu einem Geheim­tipp für Naturliebhaber*innen, ange­lockt von wun­der­schö­nen Land­stri­chen und den nahe­zu stö­rungs­frei­en, unend­lich kla­ren Ster­nen­him­mel. Eine Fas­zi­na­ti­on, die man erlebt haben muss!

Infos zur Reise

Der Norden der Insel

Im Nor­den der Insel sind die Küs­ten steil und das Was­ser tosend. An weni­gen Plät­zen kommt man direkt zum Was­ser, doch zwei die­ser Orte wer­den wir besu­chen. Und wir wer­den sie lie­ben! Beson­ders impo­sant zei­gen sich hier die Gezei­ten und wir kön­nen bei nahe­zu jedem Wet­ter dra­ma­ti­sche Bil­der zau­bern. Der wil­de Oze­an und die schrof­fen Fel­sen har­mo­nie­ren ide­al mit den tosen­den Fluten.

Im Zentrum von Madeira – Pico do Arieiro 1.818m

Im Insel­zen­trum ragen die Gip­fel bis auf knapp unter 1.900 Metern See­hö­he. Hier fin­den sich schrof­fe Berg­wel­ten, stei­le Täler und wun­der­ba­re Aus­bli­cke. Dra­ma­ti­sche Nebel­stim­mun­gen sind häu­fig anzu­tref­fen und die mit­rei­ßen­den Bil­der las­sen kaum Wün­sche offen.

Auch bei Nacht ist hier ein wah­res Para­dies. Die Ster­ne las­sen sich in einer Bril­lanz bestau­nen, die ihres­glei­chen sucht. Wer jetzt glaubt, dies sei schwer zu errei­chen, täuscht sich: Wir kom­men wun­der­bar mit unse­rem Miet­au­to an die bes­ten Orte!

Wilde Schönheit am Ostkap von Madeira

Aus­ge­dehn­te Wei­te und steil abfal­len­de Fel­sen. Gigan­ti­sche Anbli­cke, die zum Stau­nen ein­la­den. Es ist schwie­rig, auf so einer wun­der­ba­ren Insel eine Rei­hung der schöns­ten Orte vor­zu­neh­men, doch der wil­de Osten ist defi­ni­tiv unter den Top 10!

Hier wer­den wir eini­ge Zeit ver­brin­gen, um die Essenz die­ser wun­der­ba­ren Regi­on in Bil­der über­set­zen zu kön­nen. Vor­bei­zie­hen­de Wol­ken ver­wi­schen den Him­mel und schrof­fe Fel­sen sind neben sanf­ten Wie­sen und wider­stands­fä­hi­gen Pflan­zen zu fin­den. Ein­fach grandios!

Der Westen und seine UNESCO Wälder

Im Wes­ten der Insel befin­det sich ein ein­ma­lig gele­ge­ner Leucht­turm, hoch oben über der Steil­küs­te. Im nahen Umfeld auf der Hoch­ebe­ne erstreckt sich eine sur­rea­le Land­schaft mit wun­der­schö­nen Lor­beer­bäu­men. Auf die­ser Hoch­ebe­ne bil­det sich häu­fig Nebel und die Bäu­me käm­men die Feuch­tig­keit aus der Luft. Die moos­be­wach­se­nen Rie­sen trot­zen der Natur und könn­ten schö­ner kaum sein.

Die charmanten Städte

Nicht nur die Natur auf Madei­ra ist beein­dru­ckend, son­dern auch die Städ­te. Künst­le­risch gestal­te­te Häu­ser mit mon­dä­nem Auf­tre­ten laden ein, fri­schen Fisch zu genie­ßen. Außer­dem locken loka­le Deli­ka­tes­sen und Likö­re – zum gleich Ver­kos­ten oder als Mit­bring­sel für die Liebs­ten zuhause!

Kurzprogramm und Highlights:

High­lights wäh­rend der Rei­se: Pico do Arie­i­ro bei Ster­nen­licht Fanal Leva­das – die Was­ser­we­ge Pon­ta do Fura­do Ribei­ra da Janela Lor­beer­wäl­der UNESCO Welt­na­tur­er­be Por­to Moniz Wha­le­watching (optio­nal) Fun­chal Farol Pon­ta do Par­go Mil­ky­way foto­gra­fie­ren (äußerst gerin­ge Lichtverschmutzung)

Empfohlene Ausrüstung:

  • Kame­ra 
  • Tele­ob­jek­tiv 70–200 mm
  • Weit­win­kel­ob­jek­tiv + Licht­star­ke Fest­brenn­wei­te für Sterne
  • Makro­ob­jek­tiv
  • Sta­tiv mit Kugelkopf
  • Aus­rei­chend Akkus
  • Lade­ge­rät für Akkus
  • Fil­ter (Pol, GND, ND)
  • Ange­neh­me, war­me Kleidung
  • fes­tes Schuhwerk
  • Wech­sel­klei­dung
  • Toi­lett­ar­ti­kel
  • Regen­ja­cke
  • Hau­be Handschuhe

Inkludierte
Leistungen:

  • Unter­brin­gung über die gesam­te Reisedauer
  • Früh­stück 
  • Trans­port mit dem Miet­wa­gen auf der Insel
  • Infor­ma­tio­nen und Wis­sen über die Insel
  • tol­le Naturerlebnisse
  • foto­gra­fi­sche Leitung
  • die schöns­ten High­lights ganz bequem
  • beein­dru­cken­de Stimmungen
  • Milch­stra­ße fotografieren
  • Pan­ora­mas auf­neh­men und zusammenfügen
  • gepflanz­te Bäu­me als Bei­trag fürs Kli­ma (von Philipp)

Nicht Inkludierte
Leistungen:

  • Kame­rae­quip­ment 
  • Abend­essen und Souvenirs
  • per­sön­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung
    (kann über Life Earth Rei­sen gebucht werden)
  • Geträn­ke wäh­rend der Reise
  • indi­vi­du­el­le Anrei­se (Fahr­ge­mein­schaf­ten sinnvoll)

Termine:

 

 

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    Bilder, die für sich selbst sprechen.

    Mein Name ist Phil­ipp Jakesch und ich bin lei­den­schaft­li­cher Foto­graf seit über 15 Jah­ren und seit 2017 Berufs­fo­to­graf. So hat über Umwe­ge die Beru­fung zum Beruf gefun­den und ich genie­ße es umso mehr, inter­es­sier­ten Men­schen die Foto­gra­fie näher zu brin­gen. Von wun­der­schö­nen Plät­zen, beein­dru­cken­de Bil­der mit­zu­brin­gen und dadurch eine anhal­ten­de und immer wie­der­keh­ren­de Freu­de zu berei­ten. Die­se Freu­de an Bil­dern wur­de auch schon natio­nal und inter­na­tio­nal mit Prei­sen, Ver­öf­fent­li­chun­gen und Aus­stel­lun­gen belohnt.

    Einen zen­tra­len Punkt in mei­ner Foto­gra­fie spielt die NATUR. Viel Zeit in der Natur zu ver­brin­gen um wun­der­schö­ne Erleb­nis­se und Momen­te ein­fan­gen zu kön­nen ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Dabei ste­hen ein­deu­tig das Motiv und der Bild­auf­bau im Vor­der­grund. Einer aus­ge­wo­ge­nen Kom­po­si­ti­on eines Bil­des wird bei mei­nen Work­shops zen­tra­le Wich­tig­keit bei­gemes­sen, Gedan­ken zum eige­nen Bild wer­den ange­regt und dadurch auch die foto­gra­fi­sche Sicht trainiert.

    In der moder­nen Foto­gra­fie ist die digi­ta­le Ent­wick­lung der Foto­gra­fien am Com­pu­ter von ent­schei­den­der Bedeu­tung und erweckt die Bil­der erst rich­tig zum Leben. Die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten wer­den zusätz­lich zu der foto­gra­fi­schen Sei­te als Ser­vice ange­bo­ten. Teil­neh­men­de erhal­ten tie­fen Ein­blick in die Aus­ar­bei­tung von Bil­dern und bekom­men die Mög­lich­keit aus den eige­nen Bil­dern, gran­dio­se Auf­nah­men zu gestalten.

    Phil­ipp Jakesch
    Jakesch Pho­to­gra­phy

     

    Philipp Jakesch - Fotograf

    Bilder, die für sich selbst sprechen.

    Mein Name ist Phil­ipp Jakesch und ich bin lei­den­schaft­li­cher Foto­graf seit über 15 Jah­ren und seit 2017 Berufs­fo­to­graf. So hat über Umwe­ge die Beru­fung zum Beruf gefun­den und ich genie­ße es umso mehr, inter­es­sier­ten Men­schen die Foto­gra­fie näher zu brin­gen. Von wun­der­schö­nen Plät­zen, beein­dru­cken­de Bil­der mit­zu­brin­gen und dadurch eine anhal­ten­de und immer wie­der­keh­ren­de Freu­de zu berei­ten. Die­se Freu­de an Bil­dern wur­de auch schon natio­nal und inter­na­tio­nal mit Prei­sen, Ver­öf­fent­li­chun­gen und Aus­stel­lun­gen belohnt.

    Einen zen­tra­len Punkt in mei­ner Foto­gra­fie spielt die NATUR. Viel Zeit in der Natur zu ver­brin­gen um wun­der­schö­ne Erleb­nis­se und Momen­te ein­fan­gen zu kön­nen ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Dabei ste­hen ein­deu­tig das Motiv und der Bild­auf­bau im Vor­der­grund. Einer aus­ge­wo­ge­nen Kom­po­si­ti­on eines Bil­des wird bei mei­nen Work­shops zen­tra­le Wich­tig­keit bei­gemes­sen, Gedan­ken zum eige­nen Bild wer­den ange­regt und dadurch auch die foto­gra­fi­sche Sicht trainiert.

    In der moder­nen Foto­gra­fie ist die digi­ta­le Ent­wick­lung der Foto­gra­fien am Com­pu­ter von ent­schei­den­der Bedeu­tung und erweckt die Bil­der erst rich­tig zum Leben. Die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten wer­den zusätz­lich zu der foto­gra­fi­schen Sei­te als Ser­vice ange­bo­ten. Teil­neh­men­de erhal­ten tie­fen Ein­blick in die Aus­ar­bei­tung von Bil­dern und bekom­men die Mög­lich­keit aus den eige­nen Bil­dern, gran­dio­se Auf­nah­men zu gestalten.

    Phil­ipp Jakesch
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