La Gomera - Kanarische Inseln - Foto: Philipp Jakesch

La Gomera – Das Naturjuwel der Kanaren

Aktu­el­le Rei­se­an­ge­bo­te, Euro­pa, Foto­rei­sen, Spa­ni­en

Eine Fotoreise zur wilden kanarischen Insel

Die klei­ne Insel La Gome­ra beein­druckt mit einer viel­fäl­ti­gen und abwechs­lungs­rei­chen Land­schaft. Ein wah­res Para­dies für Natur­lieb­ha­ber und Wan­de­rer. Foto­graf Phil­ipp Jakesch beglei­tet Sie bei die­ser Rei­se zu den bes­ten Spots auf der Insel. So kön­nen Sie Ihre Ein­drü­cke von La Gome­ra mit beein­dru­cken­den Bil­dern mit nach Hau­se neh­men.

Kurzprogramm

Alto de Gara­jo­nay – Wan­de­run­gen um den höchs­ten Berg der Insel bei schöns­tem Licht sowie im Ster­nen­schein

El Cedro – Wan­de­rung durch den Nebel­wald

Playa del Ingles – der schwar­ze Sand­strand bei schöns­tem Licht

Wha­le­watching – auf die sanf­te Art

Alo­je­ra – Natur­hand­werk und regio­na­le Beson­der­hei­ten erle­ben

Was­ser­fall­wan­de­rung – ein beson­de­res Erleb­nis

Mira­dor Abran­te – spek­ta­ku­lä­rer Aus­sichts­punkt

Val­leher­mo­so – ein beschau­li­ches Dorf als Aus­gangs­punkt vie­ler Wan­de­run­gen

Inkludierte
Leistungen:

  • 7 Näch­te mit Früh­stück im Hotel Gran Rey
  • Zim­mer mit Meer­blick
  • Alle Trans­fers auf La Gome­ra
  • Foto­gra­fi­sche Beglei­tung durch Phil­ipp Jakesch
  • Besich­ti­gun­gen lt Pro­gramm
  • Fäh­re nach La Gome­ra von San Sebas­ti­an Tene­rif­fa

Nicht inkludierte
Leistungen:

  • Inter­na­tio­na­ler Flug
  • Nicht erwähn­te Mahl­zei­ten
  • Per­sön­li­che Aus­ga­ben

Zusätzliche Informationen:

Wir wer­den genü­gend Zeit haben, die Schön­hei­ten der Insel aus­gie­big zu ent­de­cken. Durch die aktu­ell vor­herr­schen­den Wet­ter- und Licht­ver­hält­nis­se kann es im Pro­gramm zu gering­fü­gi­gen Ände­run­gen des Ablaufs kom­men. Dies geschieht jedoch im gemein­sa­men Gespräch unter Mit­ein­be­zie­hung aller Rah­men­be­din­gun­gen.

Termine:

21. März – 28. März 2020

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Bilder, die für sich selbst sprechen.

Mein Name ist Phil­ipp Jakesch und ich bin lei­den­schaft­li­cher Foto­graf seit über 15 Jah­ren und seit 2017 Berufs­fo­to­graf. So hat über Umwe­ge die Beru­fung zum Beruf gefun­den und ich genie­ße es umso mehr, inter­es­sier­ten Men­schen die Foto­gra­fie näher zu brin­gen. Von wun­der­schö­nen Plät­zen, beein­dru­cken­de Bil­der mit­zu­brin­gen und dadurch eine anhal­ten­de und immer wie­der­keh­ren­de Freu­de zu berei­ten. Die­se Freu­de an Bil­dern wur­de auch schon natio­nal und inter­na­tio­nal mit Prei­sen, Ver­öf­fent­li­chun­gen und Aus­stel­lun­gen belohnt.

Einen zen­tra­len Punkt in mei­ner Foto­gra­fie spielt die NATUR. Viel Zeit in der Natur zu ver­brin­gen um wun­der­schö­ne Erleb­nis­se und Momen­te ein­fan­gen zu kön­nen ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Dabei ste­hen ein­deu­tig das Motiv und der Bild­auf­bau im Vor­der­grund. Einer aus­ge­wo­ge­nen Kom­po­si­ti­on eines Bil­des wird bei mei­nen Work­shops zen­tra­le Wich­tig­keit bei­gemes­sen, Gedan­ken zum eige­nen Bild wer­den ange­regt und dadurch auch die foto­gra­fi­sche Sicht trai­niert.

In der moder­nen Foto­gra­fie ist die digi­ta­le Ent­wick­lung der Foto­gra­fi­en am Com­pu­ter von ent­schei­den­der Bedeu­tung und erweckt die Bil­der erst rich­tig zum Leben. Die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten wer­den zusätz­lich zu der foto­gra­fi­schen Sei­te als Ser­vice ange­bo­ten. Teil­neh­men­de erhal­ten tie­fen Ein­blick in die Aus­ar­bei­tung von Bil­dern und bekom­men die Mög­lich­keit aus den eige­nen Bil­dern, gran­dio­se Auf­nah­men zu gestal­ten.

Phil­ipp Jakesch
Jakesch Pho­to­gra­phy

 

Philipp Jakesch - Fotograf

Bilder, die für sich selbst sprechen.

Mein Name ist Phil­ipp Jakesch und ich bin lei­den­schaft­li­cher Foto­graf seit über 15 Jah­ren und seit 2017 Berufs­fo­to­graf. So hat über Umwe­ge die Beru­fung zum Beruf gefun­den und ich genie­ße es umso mehr, inter­es­sier­ten Men­schen die Foto­gra­fie näher zu brin­gen. Von wun­der­schö­nen Plät­zen, beein­dru­cken­de Bil­der mit­zu­brin­gen und dadurch eine anhal­ten­de und immer wie­der­keh­ren­de Freu­de zu berei­ten. Die­se Freu­de an Bil­dern wur­de auch schon natio­nal und inter­na­tio­nal mit Prei­sen, Ver­öf­fent­li­chun­gen und Aus­stel­lun­gen belohnt.

Einen zen­tra­len Punkt in mei­ner Foto­gra­fie spielt die NATUR. Viel Zeit in der Natur zu ver­brin­gen um wun­der­schö­ne Erleb­nis­se und Momen­te ein­fan­gen zu kön­nen ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Dabei ste­hen ein­deu­tig das Motiv und der Bild­auf­bau im Vor­der­grund. Einer aus­ge­wo­ge­nen Kom­po­si­ti­on eines Bil­des wird bei mei­nen Work­shops zen­tra­le Wich­tig­keit bei­gemes­sen, Gedan­ken zum eige­nen Bild wer­den ange­regt und dadurch auch die foto­gra­fi­sche Sicht trai­niert.

In der moder­nen Foto­gra­fie ist die digi­ta­le Ent­wick­lung der Foto­gra­fi­en am Com­pu­ter von ent­schei­den­der Bedeu­tung und erweckt die Bil­der erst rich­tig zum Leben. Die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten wer­den zusätz­lich zu der foto­gra­fi­schen Sei­te als Ser­vice ange­bo­ten. Teil­neh­men­de erhal­ten tie­fen Ein­blick in die Aus­ar­bei­tung von Bil­dern und bekom­men die Mög­lich­keit aus den eige­nen Bil­dern, gran­dio­se Auf­nah­men zu gestal­ten.

Phil­ipp Jakesch
Jakesch Pho­to­gra­phy

 

Reiseprogramm

La Gome­ra ist noch ein ech­ter Geheim­tipp für natur­lie­ben­de Wan­de­rer, Ruhe­su­chen­de und lei­den­schaft­li­che Foto­gra­fen. Die zweit­kleins­te Insel der Kana­ren ist trotz eines Durch­mes­sers von nur 20 km über­ra­schend viel­fäl­tig und abwechs­lungs­reich. Die Insel beein­druckt mit schwar­zen Sand­strän­den, stei­len Fels­klip­pen, Pal­men­hai­nen, immer feuch­ten Lor­beer­wäl­dern und einer ganz­jäh­rig vor Ort leben­den Wal­po­pu­la­ti­on. Ein Para­dies für alle, die ger­ne wan­dern, in der Natur sind oder foto­gra­fie­ren. Bei unse­rer Rei­se haben wir genü­gend Zeit, die schöns­ten Plät­ze der Insel aus­gie­big zu erkun­den. Foto­graf Phil­ipp Jakesch beglei­tet Sie zu den bes­ten Spots.

La Gomera - Kanarische Inseln - Foto: Philipp Jakesch
La Gomera - Kanarische Inseln - Foto: Philipp Jakesch
La Gomera - Kanarische Inseln - Foto: Philipp Jakesch

Unweit von unse­rer Unter­kunft, die sich in Val­le Gran Rey befin­det, liegt der Strand Playa del Ingles, wo man wun­der­schö­ne Abend­stim­mun­gen erle­ben kann. Auf einer beein­dru­cken­den Län­ge gibt es hier meh­re­re Strän­de, die unter­schied­lichs­tes foto­gra­fi­sches Poten­ti­al bie­ten.

Ein wei­te­res High­light der Insel sind die die Lor­beer­wäl­der im Zen­trum rund um den Alto de Gara­jo­nay. Das bekann­te UNESCO Welt­na­tur­er­be ist gleich­zei­tig einer der ältes­ten Wäl­der Euro­pas. Von hier aus star­ten wir zu Wan­de­run­gen im Lor­beer­wald. Uns erwar­ten per­fek­te Spots für Son­nen­auf- bzw. Son­nen­un­ter­gän­ge. Auch der Ster­nen­him­mel von hier aus betrach­tet, ist etwas ganz Außer­ge­wöhn­li­ches.

La Gomera - Kanarische Inseln - Foto: Philipp Jakesch
La Gomera - Kanarische Inseln - Foto: Philipp Jakesch
La Gomera - Kanarische Inseln - Foto: Philipp Jakesch

Bei einer klei­nen Wan­de­rung machen wir uns auf zu einem wun­der­schö­nen und ver­steck­ten Was­ser­fall. Schon der Weg ist ein Aben­teu­er, da wir auf einem rela­tiv leich­ten, aber span­nen­den Weg ent­lang des Was­sers mar­schie­ren. Nas­se Füße sind hier auf die­sem Weg kei­ne Sel­ten­heit.

Ein wei­te­rer wun­der­ba­rer Platz den Son­nen­un­ter­gang zu genie­ßen ist Ermi­ta del San­to. Von hier aus über­blickt man das Tal von Tagu­lu­che und hat eine wun­der­schö­ne Aus­sicht zu den bei­den Nach­bar­in­seln im Wes­ten, El Hier­ro und La Pal­ma.

La Gomera - Kanarische Inseln - Foto: Philipp Jakesch
La Gomera - Kanarische Inseln - Foto: Philipp Jakesch
La Gomera - Kanarische Inseln - Foto: Philipp Jakesch

Durch die Lage der Inseln und die Mee­res­strö­mun­gen ist die Insel­grup­pe der Kana­ren mit einem sehr nähr­stoff­rei­chem Mee­res­ab­schnitt umge­ben. Hier fin­den sich ganz­jäh­rig Grind­wa­le und Gro­ße Tümm­ler sowie wei­te­re 24 Wal­ar­ten zu Spit­zen­zei­ten. Die Beob­ach­tungs­boo­te haben sich auf einen sanf­ten Tou­ris­mus geei­nigt und somit wer­den die Tie­re geschont und aus wei­te­rer Ent­fer­nung beob­ach­tet und nicht ver­folgt.

Bei einem Besuch im Zen­trum für Pal­men­ho­nig in Alo­je­ra kön­nen wir groß­ar­ti­ge regio­na­le Pro­duk­te und auch Kunst erle­ben. Um die Tra­di­ti­on nicht in Ver­ges­sen­heit gera­ten zu las­sen, wur­de hier ein klei­nes Muse­um ein­ge­rich­tet. Bei Work­shops wird tra­di­tio­nel­les Hand­werk bei­gebracht und loka­le Pro­duk­te wer­den hier ver­mark­tet.

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