Illniza - Ecuador

Reiseübersicht

Eine tol­le Traum­rei­se für alle Berg­stei­ger, eine per­sön­li­che Her­aus­for­de­rung auf den Spu­ren des Natur­for­schers Alex­an­der von Hum­boldt. Sie erklim­men die höchs­ten Gip­fel Ecua­dors, den Coto­pa­xi (5.897 m) und optio­nal den Chim­bo­ra­zo (6.310 m). Zur Vor­be­rei­tung für die­se mäch­ti­gen Gip­fel bestei­gen Sie die wun­der­schö­nen Vul­ka­ne Fuya Fuya (4.275 m), Imba­b­u­ra (4.621 m) und den Illi­ni­za Nor­te (5.126 m). Es erwar­ten Sie auch far­ben­präch­ti­ge Lagu­nen, bun­te Märk­te und male­ri­sche Dör­fer, außer­dem die inter­es­san­te his­to­ri­sche Alt­stadt von Qui­to. Am Ende Ihrer Rei­se erle­ben Sie noch eine Wan­de­rung durch den Regen­wald und bekom­men einen Ein­blick in das Leben einer Shuar­fa­mi­lie.

Kurzprogramm

Tag 1: Flug nach Qui­to

Tag 2: Alt­stadt­be­sich­ti­gung von Qui­to

Tag 3: Fahrt nach Ota­va­lo – Mitad del Mun­do – Pulu­la­hua Vul­kan

Tag 4: Lagu­na Cui­co­cha (3.070 m) Geh­zeit 4 – 5 Stun­den

Tag 5: Fuya – Fuya Vul­kan (4.275 m) Geh­zeit 3 – 4 Stun­den

Tag 6: Imba­b­u­ra (4.621 m) Geh­zeit ca. 8 Stun­den

Tag 7: Fahrt in den Coto­pa­xi Natio­nal­park – Ruhe­tag

Tag 8: Illi­ni­za Nor­te (5.126 m) Geh­zeit ca. 9 Stun­den

Tag 9: Coto­pa­xi Anfahrt zur Jose Ribas Hüt­te (4.800 m) Geh­zeit ca. 1 Stun­de

Tag 10: Coto­pa­xi Bestei­gung (5.897 m) Geh­zeit 8 bis 10 Stun­den, 1.097 Höhen­me­ter

Tag 11: Baños

Tag 12: Baños

Tag 13: Puyo

Tag 14: Fahrt nach Qui­to – Ther­mal­bä­der von Papal­lac­ta

Tag 15: Rück­flug nach Euro­pa oder Anschluss­pro­gramm

Inkludierte
Leistungen:

ab/bis Qui­to

  • Berg­tour lt. Pro­gramm
  • Über­nach­tung in Mit­tel­klas­se­ho­tels
  • Ver­pfle­gung lt. Pro­gramm
  • Deutsch­spra­chi­ger Rei­se­be­glei­ter
  • Qua­li­fi­zier­te ecua­do­ria­ni­sche Berg­füh­rer
  • Alle Trans­fers in lan­des­ty­pi­schen Fahr­zeu­gen
  • Erho­lungs­ta­ge lt. Pro­gramm

Nicht inkludierte
Leistungen:

  • Inter­na­tio­na­ler Flug
  • Rei­se­ver­si­che­rung
  • Trink­gel­der
  • Mahl­zei­ten, sofern nicht im Pro­gramm erwähnt
  • Alko­ho­li­sche Geträn­ke
  • Pri­va­te Aus­ga­ben

Termine:

auf Anfra­ge

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Rückrufservice

Falls Sie fra­gen haben, tra­gen Sie unter­halb Ihren Namen und Tele­fon­num­mer ein und wir wer­den uns so schnell wie mög­lich bei Ihnen mel­den!

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Reiseprogramm

F = Früh­stück, M = Mit­tag­essen, A = Abend­essen, LB = Lunch­box

Tag 1

Flug nach Quito

Flug nach Qui­to, einer der höchst­ge­le­ge­nen Haupt­städ­te der Welt auf 2.800 m Höhe. Am Flug­ha­fen wer­den wir von unse­rer deutsch­spra­chi­gen Rei­se­lei­tung begrüßt, anschlie­ßend Trans­fer in ein Mit­tel­klas­se­ho­tel.

Tag 2

Altstadtbesichtigung von Quito

Nach dem Früh­stück besich­ti­gen wir die male­ri­sche Alt­stadt, die 1979 von der UNESCO zum Welt­kul­tur­er­be ernannt wur­de. Wir bli­cken vom Aus­sichts­punkt „Pan­ecil­lo” auf die impo­san­te Stadt am Fuße des Vul­ka­nes „Pichin­cha”. Mit sei­nen Kolo­ni­al­ge­bäu­den, den gro­ßen Kathe­dra­len und den leb­haf­ten Stra­ßen hat Qui­to das typi­sche Flair einer süd­ame­ri­ka­ni­schen Haupt­stadt. Den Abend las­sen wir mit einem tra­di­tio­nel­len Essen aus­klin­gen. (F/A)

Quito - Ecuador

Tag 3

Fahrt nach Otavalo – Mitad del Mundo – Pululahua Vulkan

Nach einem gemüt­li­chen Früh­stück ver­las­sen wir Qui­to und fah­ren nach Ota­va­lo. Unter­wegs machen wir einen Stopp am „Mitad del Mun­do”, dem Mit­tel­punkt der Erde. Hier wer­den wir das Muse­um Intin­an besu­chen, das einen ers­ten Ein­blick in die Viel­fäl­tig­keit Ecua­dors gibt. Einen wei­te­ren Zwi­schen­stopp machen wir auch beim Pulu­la­hua Vul­kan. Dies ist einer der weni­gen bewohn­ten Kra­ter und der ein­zi­ge auf der Welt, an dem Land­bau mög­lich ist. Wir kön­nen uns ein biss­chen die Füße ver­tre­ten und schö­ne Fotos machen. Im Lau­fe des Nach­mit­tags errei­chen wir Ota­va­lo. Wir über­nach­ten in einem gemüt­li­chen Mit­tel­klas­se­ho­tel mit wun­der­schö­nem Blick auf die umlie­gen­den Ber­ge. (F/A)

Otavalo - Ecuador

Tag 4

Laguna Cuicocha (3.070 m)

Geh­zeit: ca. 4 – 5 Stun­den

Start unse­rer Trek­king­tour. Als Ein­stieg gibt es heu­te eine gemüt­li­che, leich­te Höhen­wan­de­rung rund um die Lagu­na Cui­cho­ca auf 3.070 m Höhe. Die Lagu­ne liegt an den süd­li­chen Flan­ken des längst erlo­sche­nen Vul­ka­nes Cota­cachi. Ein wun­der­schö­nes Pan­ora­ma beglei­tet uns die gesam­te Stre­cke, bei schö­nem Wet­ter kann man sogar den Coto­pa­xi sehen.

Wer am Nach­mit­tag noch Lust und Ener­gie hat, kann in die Leder­stadt Cota­cachi, die nur 17 Kilo­me­ter von Ota­va­lo ent­fernt ist, fah­ren. Cota­cachi ist berühmt für güns­ti­ge Leder­wa­ren.

Alle ande­ren haben die Mög­lich­keit, einen ruhi­gen Nach­mit­tag zu ver­brin­gen. (F/LB)

Laguna Cuicocha - Ecuador

Tag 5

Fuya – Fuya Vulkan (4.275 m)

Geh­zeit: ca. 3 – 4 Stun­den

Die Wan­de­rung auf den Fuya – Fuya beginnt bei der Lagu­ne Mojan­da. Die­se besteht aus 3 Seen, die durch Pan­ora­ma­we­ge mit­ein­an­der ver­bun­den sind. Der Fuya – Fuya ist ein­fach zu bestei­gen und eig­net sich sehr gut zur Akkli­ma­ti­sie­rung. Der Weg führt durch eine wun­der­schö­ne Land­schaft mit ein­zig­ar­ti­ger Vege­ta­ti­on (Horst­grä­ser, Schopfro­set­ten) steil berg­auf, mit etwas Glück kön­nen wir Adler, Eulen und ande­re Anden­vö­gel beob­ach­ten. Am Gip­fel wer­den wir bei schö­nem Wet­ter mit gran­dio­sen Aus­bli­cken auf den Imba­b­u­ra, Cota­cachi und Cayam­be belohnt. Am frü­hen Nach­mit­tag keh­ren wir wie­der zurück in unser Hotel. Es gibt noch aus­rei­chend die Mög­lich­keit, am Sams­tags­markt in Ota­va­lo zuzu­schla­gen. (F/LB)

Fuya Fuya - Ecuador

Tag 6

Imbabura (4.621 m)

Geh­zeit: ca. 8 Stun­den

Der Imba­b­u­ra ist ein Vul­kan, der schon seit meh­re­ren tau­send Jah­ren erlo­schen ist. Er hat gemein­sam mit Cota­cachi eine gro­ße Bedeu­tung in der Mytho­lo­gie der indi­ge­nen Bevöl­ke­rung die­ser Pro­vinz, denn sie sehen in den Ber­gen gött­li­che Wesen .Die Legen­de besagt, dass die weib­li­che Isa­bel Nie­ves Cota­cachi mit dem männ­li­chen Tai­ta Imba­b­u­ra ver­hei­ra­tet war, und alle umlie­gen­den klei­ne­ren Ber­ge die Nach­kom­men dar­stel­len.

Wir star­ten heu­te sehr früh und fah­ren über La Espe­r­an­za zu unse­rem Aus­gangs­punkt in einer Höhe von 3.800 Metern. Der Weg berg­auf ist rela­tiv steil und endet vor dem Gip­fel in einer Klet­te­rei, jedoch nur mit dem Schwie­rig­keits­grad 1. Die Aus­sicht auf die umlie­gen­den Vul­ka­ne ist ein­fach gran­di­os. Der Imba­b­u­ra eig­net sich sehr gut als Trai­nings­berg für den Coto­pa­xi und den Chim­bo­ra­zo. Am Nach­mit­tag Rück­kehr in unser Hotel in Ota­va­lo. (F/M/A)

Imbabura - Ecuador

Tag 7

Fahrt in den Cotopaxi Nationalpark – Ruhetag

Heu­te ver­ab­schie­den wir uns von Ota­va­lo und fah­ren in den Coto­pa­xi Natio­nal­park. Der heu­ti­ge Nach­mit­tag ist zum Rela­xen, Spa­zie­ren­ge­hen, Ent­span­nen, gut Essen und Ener­gie Auf­tan­ken gedacht. Genie­ßen Sie den wun­der­schö­nen Blick auf den Coto­pa­xi. (F/M/A)

Cotopaxi Nationalpark - Ecuador

Tag 8

Illiniza Norte (5.126 m)

Geh­zeit: ca. 9 Stun­den

Der Illi­ni­za ist ein nicht mehr akti­ver Vul­kan. Er befin­det sich unge­fähr 55 km süd­west­lich von Qui­to in der West – Kor­dil­le­re der Anden. Er hat zwei Gip­fel, der süd­li­che “Illi­ni­za Sur” hat eine Höhe von 5.248 m und ist von einem Glet­scher bedeckt, der nörd­li­che “Illi­ni­za Nor­te” hat eine Höhe von 5.126 m und ist ein rei­ner Fels­gip­fel.

Aus­gangs­punkt unse­rer heu­ti­gen Tour ist das Dorf El Chau­pi. Mit einem Jeep geht’s bis ” La Vir­gen” auf 3.900 m Höhe. Hier star­ten wir die 2 – 3 – stün­di­ge Wan­de­rung zum Refu­gio „Nue­vo Hori­zon­te”, etwas unter­halb des ver­bin­den­den Sat­tels zwi­schen dem Illi­ni­za Sur und Nor­te. Nach einer Pau­se begin­nen wir mit dem Auf­stieg zum tech­nisch pro­blem­lo­sen Nord­gip­fel, der ca. 3 Stun­den dau­ert. Es geht zunächst auf einem schma­len Kamm ent­lang, nach einer Stun­de erreicht man den „Paso de Muer­te”, danach umge­hen wir eine Steil­wand, dann geht es über ver­schie­de­ne, leich­te Klet­ter­pas­sa­gen zum Gip­fel hoch. Wir genie­ßen die fan­tas­ti­sche Aus­sicht, und hof­fen, die berühm­ten Andenkon­do­re zu sehen. Der Abstieg ist um eini­ges ein­fa­cher. Am Nach­mit­tag fah­ren wir in den Coto­pa­xi Natio­nal­park zurück. (F/LB/A)

Illniza - Ecuador

Tag 9

Cotopaxi Anfahrt zur Jose Ribas Hütte (4.800 m)

Geh­zeit: ca. 1 Stun­de

Nach einem ent­span­nen­den, gemüt­li­chen Vor­mit­tag in unse­rem Hotel fah­ren wir nach dem Mit­tag­essen zum Coto­pa­xi – Park­platz unter­halb der Jose Ribas Hüt­te. Auf einem sehr stei­len Weg errei­chen wir nach ca. 45 Minu­ten die Schutz­hüt­te auf 4.800 m Höhe. Nach einer Pau­se stei­gen wir noch ein Stück wei­ter bis zum Glet­scher auf. Hier beginnt das Glet­scher­trai­ning. Wir ler­nen den Umgang mit Steig­ei­sen und Eis­pi­ckel, damit wir auf die bevor­ste­hen­de Bestei­gung bes­tens vor­be­rei­tet sind. Über­nach­tung und Abend­essen in der Jose Ribas Schutz­hüt­te. (F/M/A)

Tag 10

Cotopaxi Besteigung (5.897 m)

Geh­zeit: ca. 8 bis 10 Stun­den
1.097 Höhen­me­ter

Gegen Mit­ter­nacht begin­nen wir mit dem Auf­stieg auf den höchs­ten, akti­ven Vul­kan der Erde, den Coto­pa­xi. Nach ca. 6 – 8 Stun­den Auf­stieg, die ers­ten 300 Höhen­me­ter im Schot­ter, dann in Schnee und Eis und vor­bei an Glet­scher­spal­ten, errei­chen wir den Gip­fel des Coto­pa­xis auf 5.897 m. Der fas­zi­nie­ren­de Blick in den Kra­ter und die tol­le Sicht bei Son­nen­auf­gang auf die umlie­gen­den, schnee­be­deck­ten Vul­ka­ne wird ein unver­gess­li­ches Erleb­nis für alle sein. Der Abstieg zur Schutz­hüt­te erfor­dert wie­der vol­le Kon­zen­tra­ti­on. Am spä­ten Vor­mit­tag Fahrt nach Baños. (F/A)

Cotopaxi - Ecuador

Tag 11

Baños

Baños ist der idea­le Ort auf Ihrer Rei­se durch Ecua­dor, um zu ent­span­nen. Über­all in und um die Stadt her­um gibt es Ther­mal­bä­der und tosen­de Was­ser­fäl­le. Wir fah­ren mit einem Fahr­rad oder einer Chi­va (offe­ner Bus) die „Tour der Was­ser­fäl­le” oder lie­gen ent­spannt in einem Hotel mit Spa… Auch Nacht­schwär­mer kom­men hier auf ihre Kos­ten. (F)

Chile

Tag 12

Baños

Uns steht noch ein gan­zer Tag in Baños zur Ver­fü­gung. Je nach Lau­ne kann man unter den unter­schied­lichs­ten Akti­vi­tä­ten aus den Berei­chen Sport und Well­ness wäh­len oder ein­fach ein­mal nichts tun und die See­le bau­meln las­sen. (F)

Tag 13

Puyo

Wei­ter­fahrt nach Puyo (Tor zum Ama­zo­nas), wir sind bei einer Shu­ar – India­ner­fa­mi­lie zu einem tra­di­tio­nel­len Essen ein­ge­la­den. Bei einem Spa­zier­gang durch den Regen­wald wer­den auch ein­drucks­voll Heil­pflan­zen erklärt, die in der hei­mi­schen Medi­zin ver­wen­det wer­den. Über­nach­ten in Puyo. (F/M)

Tag 14

Fahrt nach Quito

Nach dem Früh­stück fah­ren wir über Tena zurück nach Qui­to. Die wun­der­schö­ne Stre­cke geht zuerst über die Aus­läu­fer der Anden, die ins Ama­zo­nas­tief­land hin­ein­ra­gen, über einen 4.000 m hohen Pass. Doch bevor wir in die Haupt­stadt zurück­keh­ren, gön­nen wir uns noch ein paar ent­span­nen­de Stun­den in den Ther­mal­bä­dern von Papal­lac­ta, die als die schöns­ten des Lan­des gel­ten. Über­nach­tung in Qui­to. (F)

Tag 15

Rückflug nach Europa oder Anschlussprogramm

 

Optional Tag 12 & Tag 13: Chimborazo Besteigung

Tag 12

Fahrt auf die Whymperhütte (5.000 m)

Geh­zeit: ca. 1 Stun­de

Nach dem Früh­stück fah­ren wir in den Chim­bo­ra­zo Natio­nal­park bis auf 4.800 m, von hier gehen wir zu Fuß ca. 1 Stun­de mit unse­rem Gepäck zur Whym­per – Schutz­hüt­te auf 5.000 m. Auf­grund der bevor­ste­hen­den Anstren­gun­gen wer­den wir sehr früh unser Abend­essen ein­neh­men und uns aus­ru­hen. (F/M/A)

Tag 13

Besteigung des Chimborazo (6.310 m)

Geh­zeit: ca. 12 – 13 Stun­den
1.310 Höhen­me­ter

Der 6.310 Meter hohe Chim­bo­ra­zo ist der höchs­te Vul­kan Ecua­dors und wird von den indi­ge­nen Ein­woh­nern die­ser Gegend „Tai­ta” (Vater) genannt.

Spä­tes­tens gegen Mit­ter­nacht bre­chen wir auf. Zunächst über Schutt – und Geröll­hän­ge bis zum Beginn des Glet­schers und dann wei­ter mit Steig­ei­sen stei­gen wir auf der lin­ken Sei­te des gewal­ti­gen Thiel­mann Glet­schers in einem sehr anstren­gen­den Marsch auf. Je nach Schnee­ver­hält­nis­sen und Kon­di­ti­on wer­den wir 7 – 10 h benö­ti­gen, ehe wir den Gip­fel errei­chen. Der Aus­blick ent­schä­digt mit Sicher­heit für alle Mühen. Er reicht von Coto­pa­xi und Antisa­na bis hin zum Cayam­be und vie­len ande­ren Gip­feln der Anden. Der Abstieg kann auch wie­der bis zu fünf Stun­den dau­ern und erfor­dert gute Kon­zen­tra­ti­on. Nach dem Abstieg Trans­fer nach Qui­to. (F/M/A)

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