Tarangire National Park

Reiseübersicht

Tan­sa­nia ist ein wah­res Mosa­ik eth­ni­scher Viel­falt. Abseits der Tou­ris­ten­pfa­de tau­chen Sie bei einem Besuch von Fairtra­de Kaf­fee und Tee in das „Afri­ka der Afri­ka­ner“ ein. Rie­chen, Spü­ren, Tas­ten, Sehen, Schme­cken, Hören: eine Rei­se für alle Sin­ne. Sei es am Markt in Moshi, beim Wan­dern in Lus­ho­to, bei der Kaf­fee- und Tee­ver­kos­tung und natür­lich bei der Safa­ri im Ngorongoro Kra­ter und im Tar­an­gi­re Natio­nal­park. Besu­chen Sie ein Sozi­al-Pro­jekt vom Ver­ein Life Earth. Das Tem­po bestim­men Sie selbst: Statt dem Tages­pro­gramm kön­nen Sie Erho­lungs­ta­ge in den schö­nen und beque­men Hotels einlegen.

Rei­se in Koope­ra­ti­on mit dem Blin­den- und Seh­be­hin­der­ten­ver­band Öster­reich (BSVÖ) für blin­de, seh­be­hin­der­te und sehen­de Menschen.

Kurzprogramm

Tag 1: Flug nach Tan­sa­nia
Tag 2: Ankunft Kili­man­ja­ro Air­port, Trans­fer nach Aru­sha
Tag 3: Kaf­fee und Co. „Von der Boh­ne in die Tas­se“
Tag 4: Fahrt in den Lake Man­ya­ra Natio­nal­park, Vil­la­ge Walk
Tag 5: Tar­an­gi­re Natio­nal Park, Wal­king Safa­ri
Tag 6: Fahrt nach Moshi
Tag 7: Kwa­l­ukon­ge Busch­kran­ken­haus
Tag 8: Fahrt nach Lus­ho­to, Wan­de­rung
Tag 9: Usam­ba­ra Moun­tains, Besuch der Tee­gär­ten
Tag 10: Ein Tag in Lus­ho­to
Tag 11: Fahrt nach Tan­ga, Flug mit klei­nen Pro­pel­ler­ma­schi­ne nach San­si­bar
Tag 12: Zan­zi­bar, City Tour, Spi­ce Tour
Tag 13: San­si­bar,
Tag 14: San­si­bar,
Tag 15: Rück­flug nach Österreich 

Inkludierte
Leistungen:

  • Trans­fers
  • Hotel der Mit­tel­klas­se und ein­fa­che Hostels
  • Mahl­zei­ten lt. Programm
  • Tour lt. Programm
  • Safa­ri lt. Programm
  • Eng­lisch­spre­chen­der Dri­ver Guide

Nicht inkludierte
Leistungen:

  • Per­sön­li­che Ausgaben
  • Alko­ho­li­sche Getränke
  • Inter­na­tio­na­ler Flug + Inlandsflug
  • Trink­gel­der

Termine:

26.05. – 09.06.2023

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    Ihre Reisebegleitung:

    Rohstoff-Reisen -
    Wo der Pfeffer und Co. wächst!

    Wie wächst Kaf­fee? Wo wächst Kakao? Von der Kaf­fee­boh­ne bis zur Tas­se, von der Kakao­s­cho­te bis zur Scho­ko­la­de: Erle­ben Sie Schritt für Schritt den gesam­ten Her­stel­lungs­pro­zess durch geführ­te und exklu­si­ve Betriebs­be­sich­ti­gun­gen von Bio und Fairtra­de Koope­ra­ti­ven. Dabei Ler­nen Sie die Men­schen hin­ter den Pro­duk­ten und die Wir­kung vom fai­ren Han­del aus ers­ter Hand kennen.

    Mein Name ist Tho­mas Ange­rer. Ich bin Tiro­ler und leb­te drei Jah­re in Latein­ame­ri­ka. Neben Rei­sen, Spra­chen und kul­tu­rel­le Kom­pe­tenz brin­ge ich Erfah­rung aus der Arbeit mit Koope­ra­ti­ven und dem Fai­ren Han­del mit. Ich lebe in Wien und arbei­te seit sechs Jah­ren bei Fairtra­de Öster­reich und als Rei­se­be­glei­ter für Roh­stoff-Rei­sen von Life Earth Reisen.

    Dort, wo der Pfef­fer wächst, ist Kakao, Tee und Kaf­fee nicht weit. Dort ist es vor allem sehr schön. Tee­gär­ten, bio­lo­gi­scher Misch­an­bau, Urwäl­der, Kaf­fee­kul­tur­land­schaf­ten und Kakao­plan­ta­gen sind ein Erleb­nis für die Sin­ne. Die Begeg­nun­gen mit den Bau­ern und den Fami­li­en sind etwas sehr Besonderes.

    Es wür­de mich sehr freu­en Sie auf die­ser Rei­se beglei­ten zu dürfen.

    Lie­be Grü­ße,
    Tho­mas Ange­rer
    www.wo-der-pfeffer-waechst.at

    Thomas Angerer

    Rohstoff-Reisen -
    Wo der Pfeffer und Co. wächst!

    Wie wächst Kaf­fee? Wo wächst Kakao? Von der Kaf­fee­boh­ne bis zur Tas­se, von der Kakao­s­cho­te bis zur Scho­ko­la­de: Erle­ben Sie Schritt für Schritt den gesam­ten Her­stel­lungs­pro­zess durch geführ­te und exklu­si­ve Betriebs­be­sich­ti­gun­gen von Bio und Fairtra­de Koope­ra­ti­ven. Dabei Ler­nen Sie die Men­schen hin­ter den Pro­duk­ten und die Wir­kung vom fai­ren Han­del aus ers­ter Hand kennen.

    Mein Name ist Tho­mas Ange­rer. Ich bin Tiro­ler und leb­te drei Jah­re in Latein­ame­ri­ka. Neben Rei­sen, Spra­chen und kul­tu­rel­le Kom­pe­tenz brin­ge ich Erfah­rung aus der Arbeit mit Koope­ra­ti­ven und dem Fai­ren Han­del mit. Ich lebe in Wien und arbei­te seit sechs Jah­ren bei Fairtra­de Öster­reich und als Rei­se­be­glei­ter für Roh­stoff-Rei­sen von Life Earth Reisen.

    Dort, wo der Pfef­fer wächst, ist Kakao, Tee und Kaf­fee nicht weit. Dort ist es vor allem sehr schön. Tee­gär­ten, bio­lo­gi­scher Misch­an­bau, Urwäl­der, Kaf­fee­kul­tur­land­schaf­ten und Kakao­plan­ta­gen sind ein Erleb­nis für die Sin­ne. Die Begeg­nun­gen mit den Bau­ern und den Fami­li­en sind etwas sehr Besonderes.

    Es wür­de mich sehr freu­en Sie auf die­ser Rei­se beglei­ten zu dürfen.

    Lie­be Grü­ße, 
    Tho­mas Ange­rer
    www.wo-der-pfeffer-waechst.at

    Reiseprogramm

    F = Früh­stück, M = Mit­tag­essen, A = Abend­essen, LB = Lunchbox

    Tag 1

    FLUG NACH TANSANIA

    Tag 2

    ANKUNFT KILIMANJARO AIRPORT, TRANSFER NACH ARUSHA

    Kari­bu! Herz­lich will­kom­men in Afri­ka! Nach der Ankunft am Kili­man­ja­ro Air­port wer­den wir von unse­rem afri­ka­ni­schen Mit­ar­bei­ter begrüßt und anschlie­ßend in unser Hotel nach Aru­sha gebracht. Wir genie­ßen den rest­li­chen Tag und erho­len uns von dem lan­gen Flug. Beim gemein­sa­men Abend­essen bespre­chen wir das Pro­gramm der fol­gen­den Tage und nut­zen die Zeit zum Ken­nen­ler­nen der Rei­se­teil­neh­mer. (A)

    Fahr­zeit: 1 Stunde

    Über­nach­tung: Meru View Lodge http://www.meru-view-lodge.com/meru/en/m

    Tag 3

    KAFFEE & CO.

    Die ber­gi­ge Land­schaft Tan­sa­ni­as, das gemä­ßig­te Kli­ma und der gute vul­ka­ni­sche Boden schaf­fen idea­le Bedin­gun­gen für den Kaf­fee­an­bau und so hat sich die­ser zu einem wich­ti­gen Wirt­schafts­fak­tor des Lan­des ent­wi­ckelt. Ins­ge­samt sind etwa zwei Drit­tel der Bevöl­ke­rung Tan­sa­ni­as im Kaf­fee­sek­tor tätig. Dabei kam der Kaf­fee, wie wir ihn heu­te ken­nen, schon Ende des 19. Jahr­hun­derts mit den katho­li­schen Mis­sio­na­ren in die Gegend um den Kili­man­ja­ro.

    An den Hän­gen des Mount Meru sind wir zu Gast bei einem Kaf­fee­bau­ern. Wir ler­nen viel über den Anbau und die Zube­rei­tung des Kaf­fees. Natür­lich gibt es auch eine Kostprobe.

    Fahr­zeit: 1 Stunde

    Über­nach­tung:
    Meru View Lodge http://www.meru-view-lodge.com/meru/en/m

    Bauer in Tansania

    Tag 4

    FAHRT IN DEN LAKE MANYARA NATIONALPARK, VILLAGE WALK 

    Vil­la­ge Walk 

    Wir besu­chen das Dorf Mto Wa Mbu am Lake Man­ya­ra. Ein erfah­re­ner orts­kun­di­ger Füh­rer, der im Dorf auf­ge­wach­sen ist, wird uns beglei­ten. Wir besu­chen loka­le Bau­ern­hö­fe, eine Schu­le, einen Kin­der­gar­ten, loka­le Häu­ser, den Markt und die Müh­le. Das Mit­tag­essen wird auf einer schö­nen Bana­nen­plan­ta­ge serviert.

    Der Lake Man­ya­ra Nationalpark 

    Der Park liegt am west­li­chen Ufer des gro­ßen Man­ya­ra Sees. Aus­gangs­ort ist der klei­ne Markt­fle­cken Mto wa Mbu. Er ist im Ver­hält­nis zu ande­ren Natio­nal­parks eher klein. Dafür bie­tet der Lake Man­ya­ra Natio­nal­park atem­be­rau­ben­de Natur­er­leb­nis­se. Berühmt gewor­den ist der Lake Man­ya­ra Natio­nal­park für sei­ne Baum­lö­wen. Man kann sie auch heu­te noch mit etwas Glück in den Aka­zi­en beob­ach­ten. Ein ein­ma­li­ger Blick bie­tet sich Ihnen, wenn Schwär­me von Fla­min­gos die Ober­flä­che des Sees rosa glit­zern las­sen. Hier kön­nen Sie unter ande­rem Giraf­fen, Impa­las, Ele­fan­ten und Fluss­pfer­de beob­ach­ten. Von Juli bis Okto­ber herrscht Tro­cken­zeit. Das ist die bes­te Zeit, um die gro­ßen Säu­ge­tie­re zu sehen. Die Regen­zeit von Novem­ber bis Juni eig­net sich am bes­ten, um die Viel­zahl an Vogel­ar­ten zu beob­ach­ten. Auch in die­ser Zeit reg­net es nicht jeden Tag.

    In Film „Jen­seits von Afri­ka“ wur­den eini­ge Sze­nen auch am Lake Man­ya­ra gedreht.

    Fahr­zeit: 3 Stunden

    Unter­kunft: Farm of Dreams Lodge oder ähnlich

    https://farmofdreamslodge.com/

    Lake Manyara Nationalpark - Tansania

    Tag 5

    SAFARI IM TARANGIRE NATIONALPARK

    Nach dem Früh­stück machen wir uns auf zum Tar­an­gi­re Natio­nal­park. Die wun­der­schö­ne Land­schaft ist äußerst abwechs­lungs­reich. Es gibt vie­le rie­si­ge Affen­brot­bäu­me, die Tro­cken­sa­van­ne mit ihren dich­ten Bestän­den an Schirm­aka­zi­en und den Fluss Tar­an­gi­re, der dem Natio­nal­park sei­nen Namen ver­leiht. Der Tar­an­gi­re fließt durch einen Groß­teil des Parks und ver­sorgt die im Park leben­den Tie­re immer mit Was­ser. Auf­grund des­sen kann man hier ein gro­ßes Auf­kom­men von ver­schie­dens­ten Tier­ar­ten beob­ach­ten. Es ist einer der bes­ten Plät­ze, um atem­be­rau­ben­de Fotos zu schie­ßen. Der Tar­an­gi­re Natio­nal­park beher­bergt eini­ge der größ­ten Ele­fan­ten­her­den Afri­kas. Es gibt auch vie­le Giraf­fen, Gazel­len und Zebras, die wie­der­um vie­le Raub­tie­re wie Löwen oder Leo­par­den anlo­cken. Mehr als 350 ver­schie­de­ne Vogel­ar­ten wer­den bei Vogel­lieb­ha­bern für Begeis­te­rung sorgen.

    In der Nähe des Nati­ons­parks haben wir einen Busch­walk geplant – dabei erle­ben wir die Natur hautnah.

    Zu Mit­tag genie­ßen wir ein Pick­nick-Lunch inmit­ten des Parks. Am spä­ten Nach­mit­tag geht es zurück in die Unterkunft.

    Wal­king Safari 

    Erle­ben Sie die Auf­re­gung, die Tie­re in Beglei­tung eines bewaff­ne­ten Ran­gers zu Fuß zu tref­fen. Er wird uns vie­le Infor­ma­tio­nen über die Ver­hal­tens­wei­sen der Tie­re ver­mit­teln, in einer Welt in der jedes Geräusch, jeder Geruch und jeder gebo­ge­ne Gras­halm von Bedeu­tung ist. Erfreu­en Sie sich an Begeg­nun­gen mit Zebras, Was­ser­bö­cken, Impa­las, Strau­ßen und sogar mas­si­ven afri­ka­ni­schen Ele­fan­ten, die nur 15 Meter von Ihnen ent­fernt sind.  Been­den Sie die herr­li­che Tracking-Tour, indem Sie einen der rie­si­gen Affen­brot­bäu­me umar­men, die die üppi­ge Land­schaft mar­kie­ren. Fahr­zeit: 1 Stunde*

    Über­nach­tung: Farm of dreams Lodge https://farmofdreamslodge.com/

    Tarangire Nationalpark - Tansania

    Tag 6

    FAHRT ODER FLUG NACH MOSHI

    Nach einem gemüt­li­chen Früh­stück ver­las­sen wir das schö­ne Busch­land­schaft und fah­ren zurück nach Moshi. Ein Markt­be­such steht am Pro­gramm. Dort gibt es Kunst­hand­werk und wir kön­nen die Viel­falt der Obst­stän­de bestau­nen und ver­kos­ten. Ein Aben­teu­er für die Sin­ne! Spä­ter machen wir eine klei­ne Stadt­füh­rung am Fuße des Kilimanjaro.

    Fahr­zeit:  4–5 Stunden 

    Über­nach­tung: Chanya Lodge https://chanyalodge.co.tz/

    Tag 7

    BUSCHKRANKENHAUS IN KWALUKONGE

    Gleich nach dem Früh­stück beginnt die lan­ge Fahrt in das Busch­kran­ken­haus von Kwa­l­ukon­ge. Hier ist eine Wir­kungs­stät­te des Ver­eins „Life Earth“. Neben der Strom­ver­sor­gung und den Eye­camps wur­de auch ein neu­er Ope­ra­ti­ons­saal errichtet.

    Wir erle­ben die Gast­freund­schaft der Ros­mi­ni­an Fathers und spa­zie­ren in ein Mas­sai Dorf. Nach einem tra­di­tio­nel­len BBQ oder afri­ka­ni­schem Essen fah­ren wir nach Lus­ho­to oder wenn genug Platz ist schla­fen wir in Kwalukonge.

    Fahr­zeit:  4–5 Stunden

    Über­nach­tung: Hos­tel  in Luso­tho  (F/M/A)

    Tag 8

    LUSHOTO, WANDERUNG, TAG ZUM GENIESSEN

    Lus­ho­to befin­det sich in den Usam­ba­ra-Ber­gen. Die Usam­ba­ra-Ber­ge befin­den sich im nord­öst­li­chen Teil von Tan­sa­nia, zwi­schen dem Kili­man­ja­ro und der Stadt Tan­ga, die am Indi­schen Oze­an liegt. Die unglaub­lich schö­ne und üppi­ge Land­schaft in die­ser Gegend ist der idea­le Platz für Wan­de­run­gen. Bestau­nen Sie die unglaub­li­che Arten­viel­falt der ver­schie­dens­ten Vogel­ar­ten und die wun­der­schö­ne Pflan­zen­welt, die auf­grund des mil­den Kli­mas beson­ders gut gedeiht. Lus­ho­to wur­de wäh­rend der deut­schen Kolo­ni­al­zeit 1898 als Wil­helm­s­tal gegründet.

    Heu­te haben sie die Mög­lich­keit, eine Schu­le der Ros­mi­ni­an Fathers zu besich­ti­gen. Eine kur­ze Wan­de­rung zum „Ire­n­te View­point“ in Lus­ho­to steht auch am Pro­gramm. Dort haben wir eine herr­li­che Aus­sicht über die Step­pen der Mas­sai. Am Nach­mit­tag besu­chen wir eine Blin­den­schu­le. Danach ent­de­cken wir bei einer Wan­de­rung die vie­len Baum­ar­ten der Region.

    Über­nach­tung: Hos­tel der Ros­mi­n­an Fathers (F/M/A)

    Lushoto - Tansania

    Tag 9

    USAMBARA MOUNTAINS, BESUCH DER TEEGÄRTEN

    Heu­te besu­chen wir eine Tee­plan­ta­ge in den Usam­ba­ra-Ber­gen. Im Tee­gar­ten wird nach Fairtra­de- und Bio-Stan­dards gear­bei­tet. Pflü­cken Sie selbst die Tee­blät­ter und genie­ßen Sie den Geruch des getrock­ne­ten Tees. Bei einer Tee­ver­kos­tung sind alle Sin­ne gefragt: Wer schmeckt und riecht den Unterschied?

    Sie haben auch die Mög­lich­keit, in Lus­ho­to zu blei­ben, eine klei­ne Wan­de­rung zu unter­neh­men oder ein­fach ein­mal nichts zu tun – kann auch sehr schön sein.

    Fahr­zeit:  3 Stunden

    Über­nach­tung: Hos­tel in Luso­tho (F/M/A)

    Tag 10

    FAHRT NACH TANGA ZUM FLUGHAFEN – AB AN DEN STRAND

    Nach einem gemüt­li­chen Früh­stück ver­las­sen wir das schö­ne Hoch­land und fah­ren nach Tan­ga. Hier befin­det sich ein klei­ner Flug­ha­fen. Mit einer klei­nen Pro­pel­ler­ma­schi­ne flie­gen wir auf die Tro­pen­in­sel San­si­bar. Dort ange­kom­men wer­den wir von unse­rer Part­ner­agen­tur abge­holt und fah­ren in das Strand­ho­tel an die Ost­küs­te. An den traum­haf­ten Strän­den der Insel kön­nen wir die See­le so rich­tig bau­meln lassen.

    Fahr­zeit:  3 Stunden

    Über­nach­tung:  

    Jaf­fe­ry Beach Retre­at http://jafferjibeachretreat.com/ oder ähnlich 

    Sansibar

    Tag 11

    SANSIBAR, CITY TOUR, SPICE TOUR

    Spi­ce Tour – Gewür­ze hautnah 

    Bei einem Besuch der Insel soll­te man im Rah­men einer „Spi­ce Tour “unbe­dingt die Gewürz­gär­ten besu­chen und sich von hei­mi­schen Füh­rern die Viel­falt der tro­pi­schen Früch­te und Gewürz­pflan­zen erklä­ren las­sen. San­si­bar wur­de vor allem durch die Gewürz­nel­ke bekannt, die von Said (Sul­tan von San­si­bar) im Jah­re 1818 ein­ge­führt wur­de. Im Lau­fe der Zeit wur­den auch ande­re Gewür­ze ange­baut – dar­un­ter Zimt, Kar­da­mom und Ing­wer. So wur­de San­si­bar als Gewürz­in­sel bekannt und es wird erzählt, dass See­fah­rer beim Ein­lau­fen in den Hafen San­si­bars vom Duft der Gewürz­nel­ken begrüßt, wurden

    City Tour: Viel Geschich­te, Archi­tek­tur und Musik 

    Stone­town ist eine Mischung unter­schied­lichs­ter Kul­tu­ren, Spra­chen und archi­tek­to­ni­scher Sti­le. Bei einer Stadt­tour erfah­ren Sie die viel­fäl­tigs­ten Geschich­ten aus ver­gan­ge­nen Tagen. Skla­ven­händ­ler, Sul­ta­ne und ande­re ori­en­ta­li­sche Herr­scher kamen als Ers­te auf San­si­bar an. In den nächs­ten Jahr­hun­der­ten folg­ten euro­päi­sche Aben­teu­rer, Ent­de­cker und Mis­sio­na­re. Im Jah­re 2001 wur­de Stone­town zum Welt­kul­tur­er­be der UNESCO ernannt.

    Nach der Stadt­füh­rung haben wir die Mög­lich­keit, in der Musik­schu­le mit den Schü­lern und Stu­den­ten typi­sche Dhow Musik zu machen und ler­nen, die afri­ka­ni­schen Trom­meln zu schla­gen. Die Dhow Coun­tries Music Aca­de­my ist die ein­zi­ge Musik­schu­le in San­si­bar. Sie bewahrt und för­dert das musi­ka­li­sche Erbe San­si­bars, der „Dhau-Regi­on“.

    Über­nach­tung:

    Jaf­fer­ji Beach Retre­at: http://jafferjibeachretreat.com/ oder ähn­lich

    Stone Town - Sansibar

    Tag 12 & Tag 13

    SANSIBAR, ERHOLUNG AM STRAND

    Tag 14

    RÜCKFLUG NACH ÖSTERREICH

    Heu­te flie­gen wir um 17 Uhr zurück nach Öster­reich, unser Aben­teu­er Afri­ka ist zu Ende.

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