Kilimanjaro - Tansania

Kilimanjaro & Safari

Afri­ka, Tan­sa­nia, Trek­king

Reiseübersicht

Der Kili­man­ja­ro ist einer der fas­zi­nie­rends­ten Ber­ge unse­rer Welt. Mit sei­nen 5.895 m ist er der welt­weit höchs­te frei­ste­hen­de Berg. Alpi­nis­ten zäh­len ihn zu ihren Traum­gip­feln, die UNESCO zum Welt­na­tur­er­be. Schnee am Äqua­tor, ein unver­gess­li­ches Bergerlebnis.

Dies­mal haben wir die Lemo­sho-Rou­te gewählt. Sie ist zwar um einen Tag län­ger, aber sehr fas­zi­nie­rend. Auf engen und nur sel­ten began­ge­nen Pfa­den führt die Wan­de­rung durch dicht bewal­de­tes Gebiet. Ab dem Shira-Pla­teau ist die Weg­füh­rung dann mit jener der Macha­me-Rou­te gleich. Life Earth Rei­sen Boss Ger­hard Gindl wird Sie per­sön­lich beglei­ten. Bei einer pri­va­ten Safa­ri erkun­den Sie 2 schö­ne Natio­nal­parks im Nor­den des Lan­des. Nir­gend­wo sonst sind die wil­den Tie­re in die­ser Popu­la­ti­on und Dich­te zu sehen. Abseits der Tou­ris­ten­pfa­de haben Sie bei einem Besuch von Life Earth Pro­jek­ten die Mög­lich­keit das „Afri­ka der Afri­ka­ner“ ein wenig mit­zu­er­le­ben. Zum Abschluss kön­nen Sie an der schö­nen, exo­ti­schen Ost­küs­te von San­si­bar die See­le bau­meln las­sen. Sei­en Sie offen für unglaub­li­che Begeg­nun­gen und gran­dio­se Landschaften.

Kurzprogramm

Tag 1: Flug nach Tansania

Tag 2: Ankunft am Kili­man­ja­ro Air­port, Trans­fer nach Moshi, Abendessen

Tag 3: Lon­do­ros­si Gate (2.250 m) – Forest-Camp (2.750 m)

Tag 4: Forest-Camp (2.750 m) – Shira-Camp One (3.500 m)

Tag 5: Shira-Camp One (3.500 m) – Shira-Pla­teau – Shira-Camp Two (3.880 m)

Tag 6: Shira-Camp (3.880 m) – Bar­ran­co-Pla­teau (3.970 m)

Tag 7: Bar­ran­co-Hut (3.970 m) – Bara­fu-Camp (4.550 m)

Tag 8: Bara­fu-Camp (4.550 m) – Uhu­ru-Peak (5.895 m) – Mwe­ka-Camp (2.840 m)

Tag 9: Mwe­ka-Camp (2.840 m) – Mwe­ka Gate (1.850 m), Moshi

Tag 10: Ken­nen­ler­nen von Land & Leuten

Tag 11: Tar­an­gi­re Nationalpark

Tag 12: Ngorongoro Krater

Tag 13: Lushoto

Tag 14: Lushoto

Tag 15: Flug nach San­si­bar – Badeaufenthalt

Tag 16: Bade­auf­ent­halt Jam­bia­ni Villas

Tag 17: Rück­flug nach Österreich

Tag 18: Ankunft in Österreich

Inkludierte
Leistungen:

  • Bestei­gung des Kili­man­ja­ro lt. Programm
  • Unter­kunft in Zel­ten wäh­rend der Bergtour
  • Eng­lisch­spre­chen­de Bergführer
  • Natio­nal­park­ge­büh­ren, Trä­ger, Köche, Trans­fers in lan­des­ty­pi­schen Fahrzeugen
  • Ver­pfle­gung lt. Programm
  • Näch­ti­gung vor und nach der Berg­tour in einem Mit­tel­klas­se Hotel
  • Safa­ri: Unter­brin­gung in der gebuch­ten Unterkunft
  • Voll­pen­si­on wäh­rend der Safari
  • Trink­was­ser bei den Pirschfahrten
  • Fahrt in lan­des­ty­pi­schen Allrad-Safari-Jeeps
  • Eng­lisch­spre­chen­der Fahrer/Führer wäh­rend der Tour
  • Alle Natio­nal­park­ge­büh­ren

Nicht inkludierte
Leistungen:

  • Trink­gel­der
  • Per­sön­li­che Ausgaben
  • Visum Tan­sa­nia
  • Alko­ho­li­sche Getränke
  • Nicht erwähn­te Mahlzeiten
  • Inter­na­tio­na­ler Flug

Termine:

auf Anfra­ge

Newsletter Anmeldung

    Rückrufservice

    Falls Sie fra­gen haben, tra­gen Sie unter­halb Ihren Namen und Tele­fon­num­mer ein und wir wer­den uns so schnell wie mög­lich bei Ihnen melden!

    Folge uns:

    Reiseprogramm

    F = Früh­stück, M = Mit­tag­essen, A = Abend­essen, LB = Lunchbox

    Tag 1

    Flug nach Tansania

     

    Tag 2

    Ankunft am Kilimanjaro Airport, Transfer nach Moshi, Abendessen

    „Kari­bu Sana”. Sie wer­den am Flug­ha­fen von unse­rem Mit­ar­bei­ter begrüßt und in Ihr Hotel gebracht. Der rest­li­che Tag steht Ihnen zur frei­en Ver­fü­gung. Ruhen Sie sich aus von der lan­gen Rei­se. Genie­ßen Sie ihren ers­ten Abend auf afri­ka­ni­schem Boden. Am Abend fin­det noch eine Kili­man­ja­ro Bespre­chung statt. Über­nach­tung und Abend­essen im gebuch­ten Hotel. (A)

    Tag 3

    Londorossi Gate (2.250 m) – Forest Camp (2.750 m)

    Geh­zeit: 5 Stunden

    Der Tag beginnt mit der Fahrt von Ihrem Hotel zum Lon­do­ros­si Gate, wo die Trek­king­tour star­tet. Bereits kurz nach dem Gate beginnt der dich­te Berg­re­gen­wald. Der brei­te Weg wird schmä­ler und feuch­ter. Der Anstieg wird durch die rut­schi­gen Wur­zeln zusätz­lich erschwert. Ein­sam führt die Etap­pe hin­auf, bis in das so genann­te Forest-Camp. (F/M/A)

    Londorossi Gate -> Forest Camp

    Tag 4

    Forest Camp (2.750 m) – Shira Camp One (3.500 m)

    Geh­zeit: 5 Stunden

    Der ers­te Teil der Etap­pe führt durch den grü­nen Regen­wald. Hier sind die Bäu­me mit bun­ten Flech­ten bewach­sen. Wenig spä­ter ändert sich die Vege­ta­ti­on rasch. Der Wald wird lich­ter, bald ist die Moor- und Hei­de­kraut­zo­ne erreicht. Immer wie­der bie­ten sich gute Fern­bli­cke auf den Mount Meru und den Kibo, das Gip­fel­mas­siv des Kili­man­ja­ro. Das Gelän­de wird fel­si­ger und tro­cke­ner. Am frü­hen Nach­mit­tag errei­chen Sie die aus­ge­dehn­te Hoch­flä­che des Shira-Pla­teaus. (F/M/A)

    Forest Camp -> Shira Camp

    Tag 5

    Shira Camp One (3.500 m) – Shira Plateau – Shira Camp Two (3.880 m)

    Geh­zeit: 6 Stunden

    Ein kaum sicht­ba­rer Steig führt durch das Hei­de­land der Shira-Hoch­flä­che. Das Lang geht spä­ter in eine tro­cke­ne Hoch­wüs­te über, in der nur noch ver­ein­zelt gro­ße Sen­eci­en wach­sen. Bei kla­rem Wet­ter ist das gan­ze Aus­maß des zer­klüf­te­ten Shira-Mas­sivs zu sehen. Im Lau­fe des Tages wird die Sicht durch die auf­stei­gen­de Feuch­tig­keit trü­ber. (F/M/A)

    Shira Camp

    Tag 6

    Shira Plateau (3.850 m) – Barranco Plateau (3.970 m),

    Geh­zeit: 6–7 Stunden

    Vom Camp aus geht es nun zu einer der ein­drucks­volls­ten Etap­pen der Rou­te. Es folgt ein Auf­stieg über die weit­lau­fen­de Lava­stein­wüs­te. Kurz vor dem Lava Tower (ca. 4.500 m) beginnt der Abstieg ent­lang der Süd­sei­te des Kibos. Dort erwar­tet Sie eines der land­wirt­schaft­lich schöns­ten Lager­camps, das Bar­ran­co-Camp. (F/M/A)

    Shira Camp -> Barranco Plateau

    Tag 7

    Barranco Camp (3.970 m) – Barafu Camp (4.550 m)

    Geh­zeit: 7–8 Stunden

    Über eine stei­le Gelän­de­stu­fe geht es hin­auf zum South Sum­mit Cir­cuit. Dort wan­dern Sie unter den Glet­schern des Kili­man­ja­ro. Im Karan­ga Camp war­tet bereits der Koch mit war­mem und wohl­ver­dien­tem Mit­tag­essen. Hier ver­brin­gen Sie die letz­te Zelt­nacht vor dem Gip­fel. (F/M/A)

    Barranco Camp -> Barafu Camp

    Tag 8

    Kilimanjaro Besteigung, Barafu Camp (4.550 m) – Uhuru Peak (5.895 m) – Mweka Camp (2.840 m)

    Geh­t­zeit: 12–14 Stunden

    Die Nacht ist kurz. Der mit­ter­nächt­li­che Auf­bruch beginnt mit einem klei­nen Früh­stück und hei­ßem Tee. Danach folgt ein for­dern­der Auf­stieg über die Geröll­fel­der der obe­ren Mwe­ka-Rou­te, durch das South East Val­ley zum Stel­la Point (5.745 m). Es bie­tet sich ein atem­be­rau­ben­der Blick. Sie sehen unzäh­li­ge Ser­pen­ti­nen, die sich bis zum Kra­ter­rand hin­auf schlän­geln. Es fol­gen noch wei­te­re 150 Höhen­me­ter bevor Sie den Uhu­ru Peak, das „Dach Afri­kas“ erreicht haben. Genie­ßen Sie die­sen Moment, es ist ein unbe­schreib­li­ches Gefühl.

    Nach einer kur­zen Gip­fel­rast beginnt ein rascher „Schot­ter­ab­stieg“ zur Bara­fu Hut. Von dort geht es dann wei­ter zum Mwe­ka-Camp. (F/M/A)

    Uhuru Peak

    Tag 9

    Mweka Camp (2.840 m) – Mweka Gate (1.850 m)

    Geh­zeit: 4 Stunden

    Nach dem Früh­stück fol­gen Sie einem gut aus­ge­bau­ten Wald­weg, der zum Mwe­ka Gate führt. Die letz­ten Tage der Wan­de­rung haben Sie für die Stil­le der Natur und der Wild­nis sen­si­bi­li­siert. Je näher Sie dem Gate kom­men, des­to mehr neh­men Sie die noch vor­her so ver­trau­te Geräusch­ku­lis­se der Zivi­li­sa­ti­on war.

    Am Gate ange­kom­men, war­tet bereits ein Bus, um Sie zurück ins Hotel zu bringen.

    Uhuru Peak -> Mweka Camp

    Tag 10

    Kennenlernen von Land & Leuten

    Fir­ma­ti Tari­mo ist einer der wich­tigs­ten Ansprech­part­ner für den Ver­ein Life Earth in Tan­sa­nia. Er ist Pries­ter, Mana­ger, Men­schen­freund und Fuß­ball­fan. Bis vor kur­zem war er Pro­vin­zi­al des Ros­mi­ni­an Ordens in Tan­sa­nia und Kenia. Zum Orden gehö­ren Pfar­ren, ein Pries­ter­se­mi­nar, Kin­der­gär­ten, Schu­len und Berufs­aus­bil­dungs­stät­ten, Kran­ken­sta­tio­nen und vie­les mehr.

    Father Tarimo Firmati

    Tag 11

    Tarangire Nationalpark

    Nach dem Früh­stück fah­ren Sie in den Tar­an­gi­re Natio­nal­park. Der schö­ne Natio­nal­park mit sei­nen ver­ein­zelt ste­hen­den Baob­abs erstreckt sich süd­öst­lich des Man­ya­ra-Sees um den Fluss Tar­an­gi­re. Gro­ße Her­den von Zebras, Gnus, Kuhan­ti­lo­pen und vor allem Ele­fan­ten sind hier zu fin­den, wenn Sie zu neu­en Wei­de­ge­bie­ten zie­hen. Der Park eig­net sich auch ide­al zur Vogel­be­ob­ach­tung. Beson­ders in den Mona­ten Okto­ber bis Mai, wenn es hier mehr als 300 ver­schie­de­ne Arten gibt. Zu Mit­tag gibt es einen Pick­nick-Lunch. Abend­essen und Über­nach­tung in der gebuch­ten Unter­kunft. (F/LB/A)

    Tarangire Nationalpark - Tansania

    Tag 12

    Ngorongoro Krater

    Der gan­ze Tag steht für eine Pirsch­fahrt im Inne­ren des Kra­ters zur Ver­fü­gung. Das Gebiet wird heu­te als das ach­te Welt­wun­der bezeich­net. Das gesam­te Schutz­ge­biet umfasst eine Flä­che von 8.300 Qua­drat­ki­lo­me­tern und ist ein­ma­lig mit sei­nen wei­ten Land­schaf­ten, Tier­reich­tum, Kul­tu­ren und archäo­lo­gi­schen Schätzen.

    Der größ­te nicht über­flu­te­te Kra­ter­kes­sel (Kal­de­ra) der Welt hat einen Durch­mes­ser von 19 Kilo­me­tern, eine Flä­che von 3000 Qua­drat­ki­lo­me­tern und ist 600 Meter tief. Die üppi­gen Wei­de­grün­de und das stets vor­han­de­ne Grund­was­ser des Kra­ter­bo­dens ernäh­ren eine gro­ße Zahl der Tie­re. Bis zu 25.000 Säu­ge­tie­re, vor­wie­gend Gras­fres­ser, hal­ten sich gleich­zei­tig im Kra­ter auf. Zu ihnen gehö­ren Gnus, Elen­an­ti­lo­pen, Zebras, Gazel­len, Büf­fel und War­zen­schwei­ne. Die Moo­re und Wäl­der ernäh­ren Fluss­pfer­de, Ele­fan­ten, Pavia­ne, Was­ser­bö­cke, Ried­bö­cke, Busch­bö­cke und grü­ne Meer­kat­zen. Die stei­len Kra­ter­hän­ge bie­ten dem Dik­dik, einer Zwergan­ti­lo­pe, und dem sel­te­nen Berg­ried­bock Schutz. Am Kra­ter­bo­den gibt es vie­le Scha­ka­le und Wild­hun­de, die sich auf den gras­be­wach­se­nen Ebe­nen wohl­füh­len. Raub­kat­zen wie Löwen, Gepar­de und Leo­par­den fin­den rei­che Beu­te. Pick­nick-Mit­tag­essen unter­wegs, Abend­essen und Über­nach­tung in der gebuch­ten Unter­kunft. (F/LB/A)

    Ngorongoro Krater - Tansania

    Tag 13

    Fahrt nach Kwalukonge

    Nach dem Früh­stück fah­ren Sie nach Kwa­l­ukon­ge, in ein abge­le­ge­nes Busch Kran­ken­haus. Hier ist eine Wir­kungs­stät­te des Ver­eins Life Earth. Die Strom­ver­sor­gung, die Errich­tung eines Ope­ra­ti­ons­saa­les und die Orga­ni­sa­ti­on der Eye-Camps wur­den hier erfolg­reich etabliert.

    Nach einem tra­di­tio­nell afri­ka­ni­schen Mit­tag­essen besu­chen Sie ein authen­ti­sches Mas­sai Dorf abseits der Tou­ris­ten­pfa­de im Busch­land. Anschlie­ßend fah­ren Sie nach Luso­tho, einer grü­nen Hoch­land­stadt, die im Zen­trum der Usam­ba­ra Ber­ge liegt. Über­nach­tung in einem Hos­tel der Pro­jekt­part­ner. (F/M/A)

    Eye Camp - Kwalukonge - Tansania

    Tag 14

    Lushoto

    Eine kur­ze Wan­de­rung zum „Ire­n­te View­point“ in Lus­ho­to, steht am Pro­gramm. Dort haben Sie eine herr­li­che Aus­sicht über die Step­pen der Mas­sai. Besu­chen Sie auch den bun­ten Markt oder einen Got­tes­dienst auf afri­ka­ni­sche Art. Unse­re Pro­jekt­part­ner wer­den Sie best­mög­lich unter­stüt­zen. (F/M/A)

    Tag 15

    Flug nach Sansibar – Badeaufenthalt – Jambiani Villas

    Nach dem Früh­stück Trans­fer zum Flug­ha­fen nach Tan­ga. Mit einer klei­nen Maschi­ne flie­gen Sie nach San­si­bar. Ein wirk­lich auf­re­gen­des Erleb­nis die­sen Insel­ar­chi­pel von oben zu sehen. Danach fah­ren Sie an die Ost­küs­te der Insel, in ihre gebuch­te Unterkunft.

    Jam­bia­ni Villas

    „Jam­bia­ni Vil­las“ lie­gen im Süd­os­ten der Insel. Die Anla­gen Kas­ka­zi und Kusi befin­den sich direkt am Strand und wur­den 2014/2015 gebaut, haben Meer­blick und sind mit eige­nem Pool sowie einem wun­der­schö­nen Gar­ten aus­ge­stat­tet. Zum Wohn­be­reich gehört eine Küche. Bei­de Schlaf­zim­mer ver­fü­gen über ein eige­nes Bade­zim­mer. Genie­ßen Sie von Ihrer Ter­ras­se den Blick auf den Indi­schen Oze­an und spü­ren Sie die war­me Meeresbrise.

    Hier haben Sie die Mög­lich­keit Ihren Urlaub abso­lut indi­vi­du­ell zu pla­nen! Ob Pri­vat­koch, sel­ber kochen oder im Restau­rant zu essen. Was immer Sie benö­ti­gen- Jam­bia­ni Vil­las ist Ihr per­fek­ter Gastgeber.

    Sansibar

    Tag 16

    Flug nach Österreich

    Auch der schöns­te Urlaub ist ein­mal zu Ende. Voll­ge­packt mit schö­nen Erin­ne­run­gen tre­ten wir heu­te die Heim­rei­se nach Öster­reich an.

    Newsletter Anmeldung

      Rückrufservice

      Falls Sie fra­gen haben, tra­gen Sie unter­halb Ihren Namen und Tele­fon­num­mer ein und wir wer­den uns so schnell wie mög­lich bei Ihnen melden!

      Folge uns:

      Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

      Ruwenzori Trekking – Abenteuer Pur

      Ruwenzori Trekking – Abenteuer Pur

      Der Ruwenz­ori Moun­tains Natio­nal Park gehört zum UNESCO Welt – Natur – Erbe. Der höchs­te Gip­fel – Point Mar­ghe­ri­ta – erreicht 5.109 m und ist damit Afri­kas dritt­höchs­ter Gip­fel. Das Gebir­ge liegt…
      ab € 3.290,-

      Pin It on Pinterest

      Share This