Namibia

Namibia – ein Fotografischer Traum

Afri­ka, Foto­rei­sen, Nami­bia, Rund­rei­se

Namibia – Superlative Schönheit und grenzenlose Faszination

Nami­bia über­zeugt nicht nur durch sei­ne dün­ne Besie­de­lung: Es gilt als Land mit der zweit­nied­rigs­ten Bevöl­ke­rungs­dich­te. Wie vie­le afri­ka­ni­sche Län­der hat es eine tur­bu­len­te Geschich­te und vie­le Schick­sa­le hin­ter sich. Ein Grund dafür sind die rei­chen Boden­schät­ze. Frü­her war der Name von Nami­bia “Deutsch Süd­west­afri­ka”. Noch heu­te sind die Über­res­te der Dia­man­ten­städ­te und des gro­ßen Reich­tums die­ser Zeit zu sehen.

Aus foto­gra­fi­scher Sicht ist Nami­bia eine Offen­ba­rung: Wun­der­schö­ne Sand­dü­nen, wil­de und fas­zi­nie­ren­de Tie­re. Wei­te Land­schaf­ten und leben­de Wüs­ten, Köcher­bäu­me und mar­kan­te Felsformationen.

Kurzprogramm

Tag 1: Windhoek

Tag 2: Mariental

Tag 3 & 4: Keetmanshoop

Tag 5: Tirasberge

Tag 6 & 7: Sos­sus­v­lei, Rote Dünen

Tag 8 & 9: Swa­kop­mund, Walvisbay

Tag 10: Spitzkoppe

Tag 11+12: Eto­sha Natio­nal Park

Tag 13: Windhoek

Tag 14: Abreise

Inkludierte
Leistungen:

  • Unter­kunft lt. Pro­gramm, oder ähn­li­ches in der­sel­ben Kategorie
  • Mahl­zei­ten und Akti­vi­tä­ten wie im Pro­gramm angegeben
  • Tou­ris­mus­steu­er
  • Fah­rer für den gesam­ten Zeitraum
  • Foto­gra­fi­sche Lei­tung Adam Gibbs & Phil­ipp Jakesch
  • Tier- und Landschaftsfotografie
  • Milch­stra­ße Fotografieren
  • Pan­ora­mas Aufnehmen

Nicht inkludierte
Leistungen:

  • Inter­na­tio­na­le Flü­ge und Inlandsflüge
  • Ein­tritts­ge­büh­ren & Optio­na­le Aktivitäten
  • Per­sön­li­che Extras, wie z.B. Tele­fon­ge­sprä­che, Wäsche­rei, Trink­gel­der etc.
  • Über­ge­päck

Termine:

26. März – 09. April 2022

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    Reiseprogramm

    Tag 1: Ankunft und Windhoek, die Hauptstadt Namibias

    Wir lan­den unweit der Haupt­stadt von Nami­bia und wer­den von unse­rem Fah­rer bereits erwar­tet. Vol­ler Vor­freu­de betre­ten wir den Boden von Nami­bia und machen uns auf zu unse­rer ers­ten Unter­kunft, Windhoek Luxu­ry Suits. Wir kom­men gemüt­lich an und haben genü­gend Zeit, die kuli­na­ri­schen Köst­lich­kei­ten zu entdecken.

    Tag 2: Weiterfahrt nach Mariental

    Nach dem ers­ten Mor­gen in der Haupt­stadt von Nami­bia machen wir uns auf den Weg in Rich­tung Kala­ha­ri. Unser Ziel ist Mari­en­tal und von hier aus gibt es Safa­ris zu Son­nen­un­ter­gang in der Kala­ha­ri. Die Unter­kunft, Camelthorn Kala­ha­ri Lodge, für die kom­men­de Nacht ist umringt von einem Reser­vat in der Grö­ße von ca. 9.000 ha. Wir kön­nen bei unse­rer Safa­ri mit zahl­rei­chen Wild­tie­ren rech­nen, wie Nas­hör­nern, Strau­ßen, Anti­lo­pen, Spring­bö­cken und vie­len Vogelarten.

    Tag 3–4: Keetmanshoop, die Köcherbäume unter den Sternen

    An Tag 3 führt uns die Rei­se wei­ter in Rich­tung Süden. Nach­dem wir bereits eini­ge wun­der­ba­re Bil­der ver­schie­de­ner Wild­tie­re vor dun­kel­ro­ten Sand­dü­nen machen konn­ten, bege­ben wir uns nun in den Köcher­baum­wald. Die Köcher­bäu­me, auch Qui­ver­trees genannt, haben ein beson­ders skur­ri­les Aus­se­hen. Der Name der Bäu­me stammt von den Urein­woh­nen­den: Sie haben die Bäu­me als Köcher für ihre Pfei­le verwendet.

    Foto­gra­fisch sind die Köcher­bäu­me gran­di­os. Bei Tag, wie bei Nacht. Hier kön­nen wir beein­dru­cken­de Bil­der zau­bern. Als Vor­der­grund vor der leuch­ten­den Milch­stra­ße kann man hier genia­le Auf­nah­men erzielen.

    Namibia

    Tag 5: Die Tiras-Berge

    Die Tiras-Ber­ge in Nami­bia leuch­ten bei Son­nen­auf­gang in sat­tem Rot. Als Vor­der­grund zie­hen die Sand­struk­tu­ren wun­der­schö­ne Lini­en zu unse­rem Haupt­mo­tiv. Durch­zo­gen wird die­se Land­schaft von ocker­far­be­nen Grä­sern, die eine sehr har­mo­ni­sche Farb­pa­let­te bilden.

    Doch nicht nur gro­ße Land­schaf­ten kann man hier opti­mal foto­gra­fie­ren, auch sanf­te Details und wir­kungs­vol­le Sil­hou­et­ten las­sen sich wun­der­bar aufnehmen.

    Tag 6–7: Sossusvlei, die roten Dünen

    Das Aus­hän­ge­schild von Nami­bia! Eines der gro­ßen High­lights unse­rer Rei­se sind die­se abs­trak­ten Bäu­me: Ihnen wur­de die Was­ser­ver­sor­gung durch die wan­dern­den Dünen abge­schnit­ten und somit sind sie ver­trock­net. Ein trau­ri­ges Schick­sal, doch sehr foto­gen. Wir wer­den hier auch bei Ster­nen­licht die sur­rea­len For­men für unse­re Kom­po­si­ti­on nut­zen. Erstaun­li­che Schön­heit in einer traum­haf­ten Einfachheit.

    Sossusvlei

    Im Namib-Nau­kluft-Park sind das Sos­sus­v­lei mit den umlie­gen­den Vleis sowie der Ses­riem Can­yon für Besu­cher zugäng­lich. Sos­sus­v­lei ist eine gro­ße Salz­pfan­ne, die sich bil­de­te als wan­dern­de Dünen der Namib den Fluss­lauf des Tsauch­ab zum Meer ver­hin­der­ten. Die Ster­nen­dü­nen der Vleis sind bis zu 25m hoch und zäh­len zu den höchs­ten Sand­ber­gen der Welt. Ganz in der Nähe ist das spek­ta­ku­lä­re Dead Vlei mit sei­nem schnee­wei­ßen Lehm­bo­den und aus­ge­trock­ne­ten, in den Him­mel ragen­den, ver­dorr­ten Kameldornbaumstämmen.

    Umge­ben von den majes­tä­ti­schen Stern­dü­nen haben die Pfan­ne und die umlie­gen­den Dünen in den frü­hen Mor­gen­stun­den ihren beson­de­ren Reiz. Nut­zen Sie Tag 5, ver­las­sen Sie noch vor Son­nen­auf­gang Ihre Lodge und fah­ren Sie nach Ses­riem. Von dort aus kön­nen Sie die Dünen von Sos­sus­v­leis besu­chen. Sie kön­nen die­sen Aus­flug als Selbst­fah­rer unter­neh­men (Ein­tritts­ge­büh­ren sind nicht inklu­diert) oder im Rah­men einer geführ­ten Tour. Bei der geführ­ten Tour unter­neh­men Sie zusam­men mit Ihrem Rei­se­lei­ter den Aus­flug nach Sossusvlei.

    Sossuvlei - Namibia
    Sossuvlei - Namibia
    Sossuvlei - Namibia

    Tag 8–9: Swakopmund, Walvisbay

    Swa­kop­mund wur­de im Jah­re 1892 von Haupt­mann Curt von Fran­cois gegrün­det und galt damals als wich­ti­ger Hafen in Süd-West-Afri­ka. Das Stadt­bild der Klein­stadt ist durch zahl­rei­che his­to­ri­sche Bau­wer­ke aus der deut­schen Kolo­ni­al­zeit geprägt. Ver­traut klin­gen­de Stra­ßen­na­men und deut­sche Cafés sowie Bäcke­rei­en sind noch prä­sent. Mit Blick auf den Leucht­turm wird köst­li­cher Apfel­stru­del und Schwarz­wäl­der Kirsch­tor­te gereicht. In Swa­kop­mund kann die deut­sche Spra­che vie­ler­orts ver­nom­men wer­den. Hier paart sich deut­sche Lebens­art mit nami­bi­scher Gelassenheit.

     
    Fast 300 Meter hohe, rote Sand­dü­nen direkt am Meer. Was soll man da noch mehr sagen? Traum­haf­te Anbli­cke und Sand­strän­de zum Ent­span­nen. Bei Bedarf kön­nen wir von hier aus auch Wal­be­ob­ach­tun­gen machen, denn es heißt hier wohl nicht ohne Grund “Wal­vis-Bay”!

    Swakopmund - Namibia
    Swakopmund - Namibia
    Swakopmund - Namibia

    Tag 10: Spitzkoppe – Namibia’s Matterhorn

    Nami­bia ist gespickt mit tol­len Orten: Die Spitz­kop­pe wird auch das “Mat­ter­horn Nami­bi­as” genannt und hat fas­zi­nie­ren­de Fels­for­ma­tio­nen. Nahe­zu jede Tages­zeit lässt uns hier fes­seln­de Bil­der erar­bei­ten. Hier kön­nen wir das Ster­nen­licht gemein­sam mit natür­li­chen Fels­brü­cken und schrof­fen For­ma­tio­nen aufnehmen.

    Tag 11–12: Etosha South – die weißen Elefanten

    Der Natio­nal­park wur­de bereits 1907 gegrün­det und ist der berühm­tes­te Natio­nal­park in Nami­bia. Er ist auch einer der Größ­ten in Afri­ka. Gnus, Spring­bö­cke und Zebras wei­den im hohen Gras. Sie blei­ben dicht bei­sam­men, nur unweit von ihnen ent­fernt liegt das Löwen­ru­del im Gras. Aus der Dorn­sa­van­ne ragen die Giraf­fen­häl­se empor und auch die größ­ten Land­säu­ge­tie­re – die afri­ka­ni­schen Ele­fan­ten – dür­fen hier nicht fehlen.

    Twyfelfontein - Namibia

    Der 22.700 Qua­drat­ki­lo­me­ter gro­ße Eto­sha Natio­nal­park ist eines der wich­tigs­ten Schutz­ge­bie­te Afri­kas. Herz­stück des Parks ist die 5.000 km² gro­ße Eto­sha-Pfan­ne, wel­che sogar aus dem Welt­all sicht­bar ist. Die Salz­pfan­ne füllt sich nur in den regen­rei­chen Zei­ten mit Was­ser und ist eine der wich­tigs­ten Fla­min­go Brut­stät­ten des süd­li­chen Afri­kas. Im Park trifft man auf 144 Säu­ge­tier­ar­ten, dar­un­ter Ele­fan­ten, Giraf­fen, Spitz­maul­nas­hör­ner, Löwen, Leo­par­den, Gepar­den und vie­le Anti­lo­pen­ar­ten. Vier der Big Five sind in guter Anzahl vor­han­den, nur die Büf­fel feh­len. Etwa 30 Quel­len und Was­ser­stel­len bie­ten den Besu­chern opti­ma­le Vor­aus­set­zun­gen, die Tie­re in Ruhe bewun­dern und foto­gra­fie­ren zu kön­nen. Auch Vogel­lieb­ha­ber kom­men auf ihre Kos­ten, über 300 Arten wur­den hier gezählt. Ein wah­res Para­dies inmit­ten unbe­rühr­ter Natur.

    Etosha Nationalpark - Namibia

    Tag 13: Zentral Namibia, Windhoek

    Wir keh­ren zurück ins Zen­trum von Nami­bia und ver­brin­gen die letz­te Nacht in der Onja­la Lodge. Hier kön­nen wir noch­mal so rich­tig ent­span­nen und die Ereig­nis­se der letz­ten Tage Revue pas­sie­ren las­sen. Wir bespre­chen die beein­dru­ckends­ten Momen­te und las­sen den Abend rich­tig ange­nehm ausklingen!

    Tag 14: Rückflug

    Nach einem letz­ten Früh­stück in der Lodge wer­den wir von unse­rem Fah­rer zum Flug­ha­fen gebracht und rei­sen ab. Mit über­wäl­ti­gen­den Ein­drü­cken und tol­len Auf­nah­men im Gepäck!

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