Uganda

Ugan­da liegt in Ost­afri­ka zwi­schen Süd­su­dan, Kenia, Ruan­da, der Demo­kra­ti­schen Repu­blik Kon­go und Tan­sa­nia. Die Gren­ze zwi­schen Ugan­da und Tan­sa­nia läuft durch den Vic­to­ria­see. Die Haupt­stadt ist Kam­pa­la. In Ugan­da leben der­zeit ca. 40 Mil­lio­nen Men­schen. Die Amts­spra­chen sind Eng­lisch und Swa­hi­li. Ugan­da wur­de 1962 vom Ver­ei­nig­ten König­reich unab­hän­gig. Heu­te ist es ein ruhi­ges und fried­li­ches Urlaubs­land.

Reisen

Reiseland Uganda

Schon Winston Chur­chill bezeich­ne­te Ugan­da wegen sei­ner Schön­heit als „Per­le Afri­kas“. Das hat sich bis heu­te nicht geän­dert. Für Wan­de­rer und Aben­teu­rer bie­tet das geheim­nis­vol­le Ruwenz­ori Gebir­ge vie­le Trek­king Mög­lich­kei­ten und eine ein­zig­ar­ti­ge Flo­ra und Fau­na. Zahl­rei­che Rie­sen­lo­be­lien, Sene­zi­en, Moo­re und Berg­se­en prä­gen die Land­schaft. Bemer­kens­wert ist die gro­ße Anzahl an Seen. Mehr als die Hälf­te des Vic­to­ria­sees, der fisch­rei­che Albert­see mit dem angren­zen­den Murchi­son-Falls-Natio­nal­park und der Kyo­ga­see lie­gen in Ugan­da. Sie bil­den sozu­sa­gen die Grund­la­ge für den wei­ßen Nil. Für Ang­ler ist die­ses Gebiet ein klei­nes Para­dies.

Die berühm­ten Berg­go­ril­las, die sanf­ten Rie­sen Ugan­das, leben im Bwin­di Natio­nal­park. Ent­schei­den­den Anteil zum Schutz die­ser Tie­re hat­te die ame­ri­ka­ni­sche For­sche­rin Dia­ne Fos­sey. Durch den Film „Goril­las im Nebel“ wur­de ein Mythos auf­ge­baut, der bis heu­te im Bewusst­sein der Men­schen ist. Für vie­le Natur­freun­de sind auch die Schim­pan­sen im Kiba­le Forest und die Baum­lö­wen im Queen Eli­sa­beth Natio­nal­park ein Erleb­nis.

In Ugan­da wur­den 1951 auch die Außen­auf­nah­men zum Kult­film Afri­can Queen mit Katha­ri­ne Hepburn und Hum­phrey Bogart gedreht. Erwäh­nens­wert sind auch die kul­tu­rel­len Begeg­nun­gen mit den lie­bens­wer­ten Men­schen Ugan­das.

Beste Reisezeit

Die Tem­pe­ra­tu­ren sind das gan­ze Jahr über ange­nehm und gemä­ßigt. Es gibt zwei Tro­cken­pe­ri­oden. Eine von Juni bis August und die ande­re von Dezem­ber bis Febru­ar. Das bedeu­tet jedoch nicht, dass es über­haupt nicht reg­net. Nur die Nie­der­schlags­men­ge ist gerin­ger als in der rest­li­chen Zeit. Die Tem­pe­ra­tu­ren schwan­ken das Jahr über wenig. Die Höchst­tem­pe­ra­tu­ren lie­gen am Tag zwi­schen 27 °C und 29 °C. In der Nacht kann es eini­ge Gra­de abküh­len. Am kühls­ten ist es im August. Die Tem­pe­ra­tu­ren fal­len nachts ober­halb von 3.000 m bis um den Gefrier­punkt. Ab 4.400 m kom­men auch Schnee­fäl­le vor.

Ugandas Küche

Mato­ke ist ein Brei aus Koch­ba­na­nen und wird mit ver­schie­den Soßen ser­viert. Alter­na­tiv zum Mato­ke gibt es auch Mais­brei. Die­ser wird dort Posho genannt. Fleisch wird wenig geges­sen. Es ist für die loka­le Bevöl­ke­rung zu teu­er. Fisch wird vor allem im Seen­ge­biet geges­sen. Beson­ders erwäh­nens­wert ist der Tila­pia, eine Gat­tung afri­ka­ni­scher Bunt­bar­sche. Auch Süß­kar­tof­fel und Mani­ok, eine Pflan­zen­art, wer­den als klei­ne Mahl­zeit mit Tee ange­bo­ten. Wara­gi ist ein Bana­nen Gin, den man sich auf kei­nen Fall ent­ge­hen las­sen soll­te.

Es gibt zahl­rei­che Restau­rants. Dort wer­den neben der tra­di­tio­nel­len Küche auch inter­na­tio­na­le Spei­sen ser­viert.

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